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Nachrichten rund um die vernachlässigste Landes-Nord-Süd-Hauptachse in Deutschland.
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Hinzugefügt am 27.05.2010 - 14:20:40 von -anonymous-
Kategorie: Auto und Motor RSS-Feed exportieren
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Grüne wollen Radweg statt Planungsgesellschaft
(Baienfurt / Bad Waldsee) - Bei der Schaffung von Radwegen sehen die Grünen einen sinnvolleren Mitteleinsatz, als über zehn Million Euro für eine Planungsgesellschaft auszugeben. Diese Position vertraten fünf Kreisräte von Bündnis 90/Die Grünen bei einem Vor-Ort-Termin mit Bürgermeister Günter A. Binder in Baienfurt. Der Termin fand bereits in der vergangenen Woche auf Initiative von Kreisrätin Hildegard Fiegel-Hertrampf statt.Besonders wichtig ist den Grünen ein neuer Radweg entlang der Landesstraße 314 von Baienfurt bis Bergatreute. Dafür warben die Kreisräte Roland Zintl aus Weingarten, Bruno Sing aus Aulendorf, Heinz Strubel, Hildegard Fiegel-Hertrampf aus Baienfurt und Ulrich Walz aus Bad Wurzach. Der Zustand für Radfahrer sei hochgefährlich und unhaltbar. Die Planungsgesellschaft gewährleiste dagegen keine Beschleunigung für einen B 30-Ausbau, kritisierte Zintl.Die geplante regionale Planungsgesellschaft für Bundesstraßen ist noch nicht gegründet, obwohl die Landkreise Sigmaringen und Ravensburg sich bereits 2017 dafür ausgesprochen haben. Hintergrund sind die knappen Planungskapazitäten beim Land, wodurch wichtige Bundesstraßenprojekte nicht zeitnah geplant werden können und auf Jahre nichts vorangeht. Die rechtliche Grundlage zur Planung von Bundes- und Landesstraßen durch Dritte liegt seit November 2018 vor. Die beiden Landkreise sowie der Regionalverband Bodensee-Oberschwaben und die Landsiedlung Baden-Württemberg arbeiten weiterhin an einer möglichst schnellen Gründung der Gesellschaft. Hinderlich war bisher ebenfalls, dass der Bodenseekreis immer noch nicht über einen Beitritt zur Gesellschaft entschieden hat. Die entsprechenden Beschlüsse sollen nun in den nächsten Monaten fallen.Im Landkreis Ravensburg ist vorgesehen, dass die regionale Planungsgesellschaft nach der Gründung zuerst den Lückenschluss der B 30 zwischen Baindt und Bad Waldsee plant - mit den Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute. Gaisbeuren und Enzisreute sind die letzten "echten" Ortsdurchfahrten der B 30 zwischen Ravensburg und Ulm. Der gesamte Streckenabschnitt vom Ausbauende bei Baindt bis Bad Waldsee ist hoch belastet. An Werktagen kommt es häufig zu Staus. Auch ereignen sich oft schwere Verkehrsunfälle. Gegen diese Planung gibt es von Seiten der Grünen weiterhin große Bedenken.
25.01.2019 - 19:35:43
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Osttrasse wird weiter geplant
(Meckenbeuren) - Das Regierungspräsidium Tübingen plant die B 30 neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach und damit einen wichtigen Lückenschluss in der landesweit bedeutenden Nord-Süd-Achse zwischen den Wirtschaftsräumen Friedrichshafen, Ravensburg/Weingarten und Ulm/Neu-Ulm. Im Abstimmungsprozess zwischen dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg und dem Regierungspräsidium Tübingen wurde nun einvernehmlich festgestellt, dass die bisherigen Untersuchungen für die Variante Ost sprechen. Das teilte das Regierungspräsidium am Donnerstag mit."Nur diese Variante lässt eine Bewältigung der naturschutzfachlichen und -rechtlichen Konflikte erwarten. Darüber haben wir gemeinsam mit den Fachgutachtern bereits am 23. Oktober 2018 in einer öffentlichen Informationsveranstaltung in Meckenbeuren informiert", betonte Regierungspräsident Klaus Tappeser.Landrat Lothar Wölfle sagte: "Es ist gut, dass es hier nun planerisch weitergeht, auch wenn mir aus rein verkehrlicher Sicht eine westliche Trassenvariante passender erschien. Aber lieber diese Entscheidung, als keine Entscheidung. Wichtig ist jetzt, dass bei der weiteren Planung der Ostvariante die Themen Lärmschutz und Belange der Landwirtschaft mit großer Sensibilität bearbeitet werden.""Ich denke, die gesamte Region sollte den fachlichen und rechtlichen Gegebenheiten jetzt ins Auge sehen und gemeinsam alles daransetzen, die Osttrasse so schnell wie möglich im Verfahren voranzubringen und in absehbarer Zeit zu realisieren, denn die Verkehrsmengen werden nach allen Prognosen weiter steigen und wenn wir uns streiten wird gar nichts passieren", so Wilfried Franke, Direktor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben.Das Regierungspräsidium Tübingen erstellt derzeit auf der Basis der Ostvariante die Unterlagen für die Voruntersuchung. Die Planunterlagen für die Voruntersuchung dienen der anschließenden Linienbestimmung durch den Bund. Danach liegt eine sogenannte Vorzugstrasse vor. Die Vorzugstrasse stellt jedoch noch nicht die genaue Lage der neuen Straße dar. Dies geschieht in den nachfolgenden Planungsphasen, der Entwurfs- und Genehmigungsplanung.
24.01.2019 - 20:21:22
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Betrunkener Fahrradfahrer gestoppt
(Friedrichshafen) - Beamte des Polizeireviers kontrollierten am Montagabend gegen 21.00 Uhr in der Paulinenstraße (B 30) einen 57-jährigen Radfahrer. Nachdem Anzeichen einer Alkoholbeeinflussung festgestellt worden waren, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab eine Alkoholisierung des Mannes von über 1,8 Promille, weshalb die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe veranlassten und die Weiterfahrt untersagten.
22.01.2019 - 18:49:37
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Weinschenk wünscht sich mehr konstruktive Zusammenarbeit
(Bad Waldsee) - Im Jahresinterview sprach die Schwäbische Zeitung mit Bürgermeister Roland Weinschenk über die drängendem Themen der Stadt. Neben Bleiche-Pläne und Sportentwicklungsplan war u.a. die geplante regionale Straßenplanungsgesellschaft ein Thema.Das Land wolle die Planung für die Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute erst ab Mitte 2022 angehen, so Weinschenk. Da müsse es das Anliegen der Gemeinde sein zügiger in die Planung einzusteigen und eine zeitnahe Lösung herbeizuführen. Nur mit einer fertigen Planung gebe es die Chance für eine Umsetzung. Bei einem Dienstgespräch mit dem Regierungspräsidenten habe er diesbezüglich schon Kritik geäußert. Das Stadtoberhaupt wünscht sich eine konstruktivere Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Auch, wenn bekannt sei, dass die Personalsituation beim Land angespannt ist.
20.01.2019 - 18:39:41
https://www.b30oberschwaben.de/news.html&mode=singleview&newsid=6496
 
 
 
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