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Nachrichten rund um die vernachlässigste Landes-Nord-Süd-Hauptachse in Deutschland.
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Hinzugefügt am 27.05.2010 - 14:20:40 von -anonymous-
Kategorie: Auto und Motor RSS-Feed exportieren
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Neue Lärmkarten vorgestellt
(Stuttgart / Bad Waldsee) - Die Zahl der von Lärm betroffenen Menschen in Baden-Württemberg geht zurück. Das zeigen die von der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) nun im Internet veröffentlichten neuen Lärmkarten für die Hauptverkehrsstraßen des Landes. Außerhalb der Ballungsgebiete ist die Zahl der Betroffenen innerhalb von fünf Jahren um rund 100.000 Menschen gesunken, das entspreche 20 Prozent. Verglichen wurden die Jahre 2017 und 2012. Gründe hierfür seien sowohl Maßnahmen zum Lärmschutz als auch eine verbesserte Datengrundlage für die Lärmkartierung in manchen Gebieten. Das berichtete am Montag das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg.  Immer noch 105.000 BetroffeneVerkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) freute sich über diese Ergebnisse: "Wir haben in den vergangenen Jahren lärmmindernde Fahrbahnbeläge in Ortsdurchfahrten oder Tempo 30 ermöglicht. So konnten die höchstbelasteten Anwohnerinnen und Anwohner vor Verkehrslärm besser geschützt werden. "War bei der Lärmkartierung 2012 noch ein Drittel der Lärmbelasteten oberhalb von 55 dB(A) nachts von sehr hohen Pegeln über 60 dB(A) betroffen, wurde dieser Anteil laut der aktuellen Kartierung auf ein Viertel gesenkt. Doch landesweit sind an Hauptverkehrsstraßen außerhalb der Ballungsräume immer noch etwa 105.000 Menschen von gesundheitsrelevanten Lärmbelastungen mit nächtlichen Lärmpegeln von mehr als 55 dB(A) betroffen.  Karten und Statistische Daten im Internet veröffentlichtDie Lärmkarten sind für die Lärmaktionsplanung der Städte und Gemeinden eine wichtige Grundlage. Die Kommunen müssen laut EU-Recht auf ihrer Basis Lärmaktionspläne erstellen. Sie können nun prüfen, wo sie gegebenenfalls ihre Lärmaktionsplanung aufgrund von neuen Gegebenheiten anpassen können, sagte Eva Bell, Präsidentin der LUBW. Die aktuellen Lärmkarten stehen über die Webseite der LUBW allen Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Bereitgestellt werden auch statistische Daten. Die Webadresse lautet: www.lubw.de/laerm-und-erschuetterungen/laermkarten.  Stichprobenartiger VergleichEin erster stichprobenartiger Vergleich für Bad Waldsee ergab auf den ersten Blick ebenfalls eine deutliche Abnahme der Lärmbetroffenen im Gemeindegebiet: 2017 wurden 878 lärmbelastete Einwohner über den ganzen Tag und 531 in der Nacht gezählt. 2012 waren es ganztags noch 1.449 Einwohner und 813 in der Nacht.Jedoch fehlen in der Kartierung 2017 in der Kernstadt Bad Waldsee die Aulendorfer-, Biberacher-, Muschgay- und Wurzacher-Straße. Dort wurden die lärmbetroffenen Einwohner im Gegensatz zu 2012 nicht gezählt. Im Reute fehlt zudem die Kammermoosstraße (L 285). Auch sind im Ortsbereich Gaisbeuren seit 2012 neu entstandene Wohngebäude am Zettelbach nicht berücksichtigt. Eine belastbare Aussage ob die Lärmbetroffenheit seit 2012 abgenommen hat, ist somit nicht möglich.Kartiert wurde 2017 im Gemeindegebiet Bad Waldsee die Bundesstraße 30 mit den Orten Enzisreute, Gaisbeuren, Heurenbach, Unterurbach, Mattenhaus, Schellenberg und Englerts sowie in der Kernstadt Bad Waldsee die Frauenberg-, Bleiche- und Friedhofstraße.Der Vergleich zeigt, dass sich ein genauer Blick auf die Zahlen lohnt.
14.01.2019 - 21:05:07
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22-jährige in den Graben gerutscht
(Friedrichshafen) - Ein Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von rund 3.000 Euro ereignete sich am Samstagabend gegen 22.00 Uhr auf der B 30 kurz vor dem Kreisverkehr beim Bodenseeairport.Eine 22-jährige Auto-Fahrerin befuhr die Bundesstraße in Richtung Friedrichshafen, kam aufgrund eines Fahrfehlers mit ihrem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben. Der nicht mehr fahrbereite Pkw musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme und des Abschleppens wurde die Unfallstelle durch die Freiwillige Feuerwehr Meckenbeuren gesperrt.
14.01.2019 - 19:56:19
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BMW ausgebrannt
(Weingarten) - Komplett ausgebrannt ist der BMW einer 22-jährigen am Sonntag auf der B 30 bei Weingarten. Die junge Frau war gegen 12.15 Uhr auf der Bundesstraße unterwegs, als ein anderer Verkehrsteilnehmer sie zum Anhalten aufforderte. Als diese aus ihrem Fahrzeug stieg, schlugen Flammen aus dem Motorraum. Das Feuer konnte von der Freiwilligen Feuerwehr Ravensburg, die mit 17 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen vor Ort kam, rasch gelöscht werden. Dennoch brannte der BMW komplett aus. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen wurde die Bundesstraße in dem Bereich kurzfristig gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Es entstand kein Fremdschaden. Verletzt wurde offenbar auch niemand. Die Ursache für den Fahrzeugbrand ist bisher unbekannt.
14.01.2019 - 19:53:13
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Daimler-Benz bremst VW aus
(Weingarten) - Zeugen sucht die Polizei zu einem Vorfall, der sich am Freitag gegen 17.45 Uhr auf der B 30 ereignet hat. Ein 18-jähriger VW-Lenker befuhr die Bundesstraße von Ravensburg kommend in Richtung Bad Waldsee.Während eines Überholvorgangs soll ein 42-jähriger Daimler-Benz-Fahrer mit hoher Geschwindigkeit auf den VW aufgefahren sein und mehrmals die Lichthupe sowie die akustische Hupe betätigt haben. Als der 18-jährige an der Ausfahrt Weingarten auf den Verzögerungsstreifen wechselte, soll auch der Daimler-Benz-Fahrer vor ihm auf den Fahrstreifen gewechselt sein und in der Kurve eine Vollbremsung eingeleitet haben. Der VW-Fahrer konnte eine Kollision nicht verhindern und fuhr auf den Daimler auf. Hierbei entstand ein Gesamtsachschaden von rund 10.000 Euro. Der nicht mehr fahrbereite VW musste abgeschleppt werden.Personen, denen zur fraglichen Zeit die zwei Verkehrsteilnehmer aufgefallen sind und die Hinweise zum Hergang des Unfalls geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Weingarten unter Tel. (07 51) 8 03 - 66 66 in Verbindung zu setzen.
14.01.2019 - 19:52:50
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Zahlreiche Verkehrsunfälle am Freitag
(Ulm) - Im Laufe des gesamten Freitags ereigneten sich in den vier Landkreisen des Polizeipräsidiums Ulm ca. 40 witterungsbedingte Verkehrsunfälle. Betroffen waren die Landkreise Biberach, Heidenheim, Göppingen und der Alb-Donau-Kreis mit dem Stadtkreis Ulm. Dabei kam es glücklicherweise nur vereinzelt zu leichtem Personenschaden. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Euro. Die Streudienste waren mit allen Fahrzeugen im Einsatz und konnten damit größere Verkehrsbehinderungen verhindern. Trotzdem stellten sich manchmal Fahrzeuge quer und brachten so kurzzeitig den Verkehr zum Erliegen. Weiterhin ist es ratsam vorsichtig zu fahren.
12.01.2019 - 21:12:00
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27-jährige landet im Straßengraben
(Laupheim) - Neben der Straße endete die Fahrt einer Autofahrerin am Donnerstag bei Laupheim.Gegen 8.30 Uhr fuhr die 27-jährige auf der B 30 in Richtung Ulm. Kurz vor der Ausfahrt Laupheim-Süd verlor die Seat-Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Straßengraben überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf der Seite liegen.Die Frau hatte Glück im Unglück und wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Ihr Auto erlitt aber Totalschaden. Der Abschleppdienst barg das Fahrzeug. Die Polizei ermittelte die Ursache des Unfalls. Als eine der wichtigsten Grundregeln mahnt die Straßenverkehrsordnung zu ständiger Vorsicht. Fahrer und Fußgänger müssen jederzeit aufmerksam sein und Ablenkungen jeglicher Art vermeiden. Jede Unaufmerksamkeit kann schwerwiegende Folgen haben.
11.01.2019 - 20:14:00
https://www.b30oberschwaben.de/news.html&mode=singleview&newsid=6483
 
Staustunden 2018 deutlich gestiegen
(Region) - Keine Besserung in Sicht: Rund 3.750 Staus gab es 2018 auf der Bundesstraße 30 von Ulm bis Friedrichshafen. Die Staulänge summierte sich auf rund 4.900 km. Auto- und Lkw-Fahrer verbrachten rund 3.056 Stunden im Stau - rund 22 Prozent mehr als 2017. Besonders häufig staute es sich 2018 bei Ravensburg, Gaisbeuren und von Meckenbeuren bis Friedrichshafen. Die Hauptursache für Staus ist weiterhin hohes Verkehrsaufkommen. Das ergab eine Auswertung der Verkehrsmeldungen aus dem letzten Jahr, die die "Initiative B30" in dieser Woche vorgelegt hat. StauschwerpunkteAuf der B 30 staute es sich 2018 am häufigsten bei Ravensburg (1.205 Staus, 1.287 km, 952 Staustunden), Gaisbeuren (765 Staus, 1.273 km, 652 Staustunden), Lochbrücke/Friedrichshafen (482 Staus, 510 km, 442 Staustunden) und Meckenbeuren (236 Staus, 250 km, 190 Staustunden).Die größten Engpässe zwischen Ulm und Friedrichshafen waren der Streckenabschnitt von Bad Waldsee bis zum Beginn der Ausbaustrecke beim Egelsee und der Süden von Ravensburg. Dabei gab es auch Unterschiede in den Fahrtrichtungen:In Fahrtrichtung Ulm staute sich der Verkehr vor allem vor Ravensburg (494 km), Gaisbeuren (466 km) und einer Brückenbaustelle bei Dellmensingen (262 km). Dellmensingen liegt zwischen Laupheim und Ulm.In der Fahrtrichtung Friedrichshafen kam es vor allem vor Gaisbeuren (569 km), dem Ausbauende Ravensburg-Süd (315 km) und einer Brückenbaustelle bei Dellmensingen (237 km) zu Staus. Werktage besonders betroffenDie meisten Staus wurden an Werktagen von 7.05 - 9.00 Uhr und 15.40 - 19.00 Uhr gezählt - an Samstagen, Sonn- und Feiertagen hingegen nur wenige. Stauursachen waren vor allem hohes Verkehrsaufkommen (75,1%), Baustellen (17,1%), Umleitungen (5,4%) und Unfälle (2,0%). Staus im JahresverlaufDie meisten Staus gab es im Oktober, die wenigsten im August. Traditionell finden im Oktober große Messen in Ravensburg und Friedrichshafen statt. Der August ist dagegen ein Ferienmonat. Langfristiger VergleichIm Vergleich der Jahre 2015 bis 2018 zeigen sich deutliche Stauzunahmen im Bereich von Gaisbeuren/Enzisreute, Ravensburg und Meckenbeuren/Lochbrücke. Bundesweiter VergleichBundesweite Vergleichszahlen liegen im Moment noch nicht vor. Voraussichtlich im Frühjahr wird der ADAC bundesweite Zahlen vorlegen. Regionales Ergebnis für Gaisbeuren und EnzisreuteDer betrachtete Streckenabschnitt der B 30 beginnt am Anschluss Bad Waldsee-Süd und reicht bis zum Beginn der Ausbaustrecke beim Egelsee. Der gesamte Streckenabschnitt ist hoch belastet und nach dem Stand der Technik überlastet. Da sich der schwere Güterverkehr aus dem Bodenseeraum im Süden von Ravensburg sammelt und gebündelt nach Norden abfließt, besteht zudem eine sehr hohe Belastung durch schwere Lkw. Dadurch wird der Verkehrsfluss zusätzlich beeinträchtigt. 2018 kamen Umleitungen des Lkw-Verkehrs wegen Bauarbeiten auf der B 32 Altshausen - Vorsee hinzu. Zusammengefasst stellte sich die Stausituation 2018 dar:Bereich Gaisbeuren mit EnzisreuteAnzahl Staus765 Staulänge1.272,5 km Staustunden651,6 h Am Morgen waren Staus stärker in Fahrtrichtung Ravensburg ausgeprägt (85% der morgendlichen Staus) und konzentrierten sich auf Gaisbeuren. Abends kam es ebenfalls vor allem vor Gaisbeuren zu Staus. Diese verteilten sich dabei ungefähr gleichmäßig: In Fahrtrichtung Ravensburg zu 56% und in Richtung Biberach zu 44%. Auffällig ist die Zunahme von Staus vor Enzisreute, die 2018 ca. 9 Prozent der Staus auf dem Streckenabschnitt Bad Waldsee - Egelsee ausmachten.Stauursachen waren vor allem hohes Verkehrsaufkommen (98,2%), Unfälle (1,4%) und Baustellen (0,3%). Zu Baustellen wurden auch Tagesbaustellen gezählt.Die veränderten Ampelschaltungen der letzten Jahre führten im Ortsbereich Gaisbeuren zu einer Umverteilung von Staus auf beide Fahrtrichtungen der B 30 und den Zulaufstrecken. Die Zulaufstrecken sind in der Stauauswertung jedoch nicht berücksichtigt. Große einseitige Staulängen auf der B 30 reduzierten sich. Allerdings kommt es nun zu mehr Staus, die sich über einen längeren Zeitraum auf das Straßennetz vor Ort verteilen. Regionales Ergebnis für Ravensburg und WeingartenDer betrachtete Streckenabschnitt der B 30 beginnt an der Ausfahrt Weingarten und reicht bis zur Kreisgrenze mit dem Bodenseekreis zwischen Untereschach und Senglingen. Er umfasst sowohl stauanfällige Ausfahrten, das Ausbauende Ravensburg-Süd, die Südstadt von Ravensburg und den südlichen Streckenbereich bis Oberhofen sowie den 2018 bestehenden Baustellenbereich bei Untereschach. Zusammengefasst stellte sich die Stausituation 2018 dar:Bereich Ravensburg mit WeingartenAnzahl Staus1.205 Staulänge1.287,4 km Staustunden951,6 h Am Morgen waren Staus stärker in Fahrtrichtung Friedrichshafen ausgeprägt (65% der morgendlichen Staus). Staus konzentrierten sich dabei auf das Ausbauende Ravensburg-Süd (41% aller morgendlichen Staus), die südliche Stadteinfahrt Ravensburg aus Richtung Friedrichshafen (17%) sowie die Südstadt selbst in Richtung Friedrichshafen (12%). Am Abend werden Rückstaus aus Richtung Friedrichshafen oft als lästig empfunden. Diese machten 2018 jedoch nur 36% der abendlichen Staus aus. Insgesamt verteilten sich Staus am Abend auf beide Fahrtrichtungen: In Fahrtrichtung Friedrichshafen zu 54% und in Richtung Ravensburg/Ulm zu 46%. Ursächlich ist, dass es auch abends zu Staus vor dem Ausbauende Ravensburg-Süd und in der Ravensburger Südstadt sowie in weiteren Verlauf bis Oberhofen kommt.Stauursachen waren vor allem hohes Verkehrsaufkommen (92,5%), Baustellen (6,7%) und Unfälle (0,6%). Zu Baustellen wurden auch Tagesbaustellen gezählt. Die meisten Staus wegen Baustellen entfielen auf den Streckenabschnitt von Untereschach bis Senglingen. Dort wurde im Zuge der "B30-Süd" eine Kreuzung errichtet.Während die Kapazität der B 30 in der Ravensburger Südstadt erreicht und im Tagesverlauf mehrfach überschritten wird, stieg 2018 die Anzahl der Staus weiter an. Regionales Ergebnis für Meckenbeuren und LochbrückeFür Meckenbeuren und Lochbrücke wird jährlich eine getrennte Stauauswertung erstellt. Grund ist einerseits der "Bruch" in der Verkehrsbelastung ab dem Kreisverkehr bei Lochbrücke. Dort trifft die stark befahrene L 333 aus Richtung Tettnang auf die B 30, was zu einer wesentlich höheren Verkehrsbelastung ab Lochbrücke in Richtung Friedrichshafen und damit zu einer anderen Stausituation führt, als in nördlicher Richtung. Andererseits ermöglicht eine getrennte Betrachtung Einzelergebnisse für den nahezu freien Streckenabschnitt vom Kreisverkehr bei Lochbrücke bis zum Ortseingang Friedrichshafen und dem stark bebauten Streckenabschnitt in nördlicher Richtung mit dem Ortsbereich von Meckenbeuren. Zusammengefasst stellte sich die Stausituation 2018 dar:Bereich MeckenbeurenAnzahl Staus236 Staulänge250,2 km Staustunden189,7 hBereich Lochbrücke mit FriedrichshafenAnzahl Staus482 Staulänge510,1 km Staustunden442,2 h Am Morgen waren Staus stärker in Fahrtrichtung Friedrichshafen ausgeprägt (93% der morgendlichen Staus). Sie konzentrierten sich auf den Kreisverkehr bei Lochbrücke (53%) sowie den Streckenabschnitt vom Seewaldkreisel bis Friedrichshafen (26%). Abends kehrte sich die Situation um: 39% der Staus waren in Fahrtrichtung Friedrichshafen und 61% in Richtung Ravensburg zu verzeichnen. Dabei staute es sich vor allem von Buch bis Meckenbeuren (33% der abendlichen Staus), dem Seewaldkreisel bis Friedrichshafen (28%) und dem Seewaldkreisel bis Lochbrücke (27%).Stauursachen im Ortsbereich Meckenbeuren waren vor allem hohes Verkehrsaufkommen (73,3%), Umleitungen (24,2%) und Unfälle (2,5%). Im Bereich von Lochbrücke bis Friedrichshafen waren es hohes Verkehrsaufkommen (70,1%), Umleitungen (29,0%) und Unfälle (0,8%).Während die Kapazität der B 30 im Tagesverlauf mehrfach bei Lochbrücke/Friedrichshafen und im Ortsbereich Meckenbeuren erreicht wird, stieg die Anzahl der Staus, Staukilometer und Staustunden weiter an.
10.01.2019 - 23:55:10
https://www.b30oberschwaben.de/news.html&mode=singleview&newsid=6482
 
48 Unfälle auf schneeglatten Fahrbahnen
(Konstanz) - Aufgrund des andauernden Schneefalls im Bereich des Polizeipräsidium Konstanz wurden dem Führungs- und Lagezentrum eine erhebliche Zahl von Verkehrsunfällen sowie Verkehrsbehinderungen gemeldet. Die Beamten der Polizeireviere und der Verkehrskommissariate mussten seit Mittwoch, 20.00 Uhr, bis Donnerstag, 11.00 Uhr, zu insgesamt 48 Einsätzen aufgrund von witterungsbedingten Unfällen ausrücken.Häufig rutschten Fahrzeuge aufgrund von Schneeglätte in Kombination mit nicht angepasster Geschwindigkeit von der Straße oder kollidierten mit anderen Fahrzeugen. Bei der überwiegenden Anzahl der Unfälle blieb es bei Blechschäden. Der Schwerpunkt der Unfallereignisse lag im Landkreis Ravensburg mit 19 Unfälle, gefolgt vom Bodenseekreis mit 16 Unfälle, dem Landkreis Konstanz mit 10 Unfälle und zuletzt dem Landkreis Sigmaringen mit drei Unfälle.Zu Verkehrsbehinderungen kam es vor allem durch festgefahrene Lkw. Größere Verkehrsbehinderungen bestanden schon am Mittwochabend ab 17 Uhr. Schwerpunkte waren die stark befahrenen Bundesstraßen in der Region. So gab es große Behinderungen auf der B 30 von Weingarten bis Biberach. Zeitweise dauerte die Fahrt aus dem Schussental nach Bad Waldsee eine Stunde länger. Erhebliche Behinderungen gab es auch am Donnerstagmorgen. Auf der B 31 zwischen Kressbronn und Friedrichshafen fuhren sich drei Lkw fest. Die Fahrbahn war zeitweise gesperrt. Die liegengebliebenen Fahrzeuge waren auch am Donnerstagabend noch nicht geborgen. Die Schwäbische Zeitung berichtete am Donnerstagabend auch über erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der B 30. Die Fahrt aus Aulendorf und Bad Waldsee in das Schussental habe eine Stunde gedauert.
10.01.2019 - 19:34:04
https://www.b30oberschwaben.de/news.html&mode=singleview&newsid=6481
 
 
 
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