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Nachrichten rund um die vernachlässigste Landes-Nord-Süd-Hauptachse in Deutschland.
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Hinzugefügt am 27.05.2010 - 14:20:40 von -anonymous-
Kategorie: Auto und Motor RSS-Feed exportieren
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Regierungspräsident antwortet "Initiative B30"
(Tübingen / Bad Waldsee) - Rund eine Woche nach dem das Regierungspräsidium Tübingen die regionale Presse informierte, hat nun die "Initiative B30" von Regierungspräsident Klaus Tappeser eine Antwort auf ihre Anfrage erhalten.Darin verteidigt Tappeser den späten Planungsbeginn für den B 30-Lückenschluss zwischen Baindt und Bad Waldsee mit den Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute. Dieser sei weiterhin ab dem zweiten Halbjahr 2022 geplant. Die Planung an den Maßnahmen B 30, OU Gaisbeuren und OU Enzisreute würde aber gemeinsam begonnen. Vor diesen Projekten stünden nur vier Projekte, bei denen allerdings eine deutlich größere Einwohnerbetroffenheit gegeben sei.Das Regierungspräsidium habe sich die Maßnahmen genau angeschaut und in Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr eine weitere Priorisierung vorgenommen. Innerhalb der ersten Planungsgruppe bis 2025 sei die Reihenfolge der Maßnahmentypen untereinander offen. Die Planungsbeginne ergäben sich in Abhängigkeit des zur Verfügung stehenden Fachpersonals in Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg.Wie bereits berichtet begründet das Regierungspräsidium die Vorziehung der vier Maßnahmen so: Die B 464 Ortsumfahrung Reutlingen wird vorgezogen, da nur mit dieser weiteren Umfahrung Reutlingen richtig umfahren werden könne. Die beiden Tunnelmaßnahmen der B 32 Molldiete-Tunnel Ravensburg und B 312 Albaufstieg Lichtenstein können früher begonnen werden, da das Regierungspräsidium momentan deutlich mehr Fachplaner im Tunnel- als im Straßenbau habe. Das Projekt B 31 Friedrichshafen/Waggershausen - Friedrichshafen (B 30 alt) sei mit einer Fußnote versehen. Nach dem Neubau der B 31 Friedrichshafen - Immenstaad sei mit einer deutlich höheren Verkehrsbelastung zu rechnen.Das Regierungspräsidium beabsichtige ein Projekt in der Gruppe Ortsumfahrungen, dann zwei Projekte in der Gruppe Ortsumfahrung mit Tunnel und anschließend ein Projekt der Gruppe Ausbau zu beplanen, führt Tappeser in seiner Antwort aus. Die B 30 Ortsumfahrung Gaisbeuren und Enzisreute stehe auf Platz 2 in der Liste der Ortsumfahrungen.Eine Übergabe der B 30 in die Verwaltung des Bundes erteilt der Regierungspräsident eine Absage, auch wenn das Land aktuell nicht in der Lage ist die Planung aufzunehmen. Das Land Baden-Württemberg habe den festen Willen alle Bundesstraßen zu behalten. Dadurch könnten die Bundesstraßen weiterhin geeignet und effizient verwaltet werden.
22.09.2018 - 21:40:47
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Ausschuss berät über Rastanlage an der B 30
(Bad Waldsee) - Die Firma lu.pe GmbH & Co. KG aus Günzburg will an der B 30 Abfahrt Bad Waldsee-Nord eine Rastanlage mit Tankstelle, Waschpark, Gastronomie und Hotel errichten. Am Montag beschäftigt sich der Ausschuss für Umwelt und Technik des Bad Waldseer Gemeinderats mit dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan.Die Pläne umfassen eine 24-Stunden Tankstelle mit sechs Zapfsäulen für Pkw und zwei Zapfsäulen für Lkw. Der Tankstellenshop soll 140m² umfassen. Hinter der Tankstelle ist ein Waschpark mit Saugplätze für Pkw vorgesehen. Die Systemgastronomie ist mit 72 Sitzplätze im Innen- und 32 im Außenbereich geplant. Darüber hinaus soll ein mehrstöckiges Hotel mit 74 Doppel- und vier Einzelzimmer entstehen. Im Hotel sind drei Konferenzräume geplant. Auf dem Gelände sollen rund 140 Parkplätze für Pkw und vier für Lkw angelegt werden.Die Zielgruppe beschreibt die lu.pe GmbH mit Gewerbetreibende, Handelsreisende, Bustouristik sowie Versorgung des örtlich-regionalen Einzugsgebietes.Insgesamt umfasst das Gelände rund 2,12 ha. Es liegt an der Abfahrt Bad Waldsee-Nord in Richtung Ulm östlich der B 30 und der K 8033.Die Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik beginnt am Montag um 18.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Bad Waldsee.
22.09.2018 - 20:31:20
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Peugeot bei Auffahrunfall auf Lkw geschoben
(Gaisbeuren) - Keine Verletzten, aber ein Sachschaden von rund 7.000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstag gegen 11.15 Uhr auf der B 30 am nördlichen Ortseingang von Gaisbeuren.Eine 64-jährige Peugeot-Fahrerin und ein vorausfahrender Lkw-Lenker hielten verkehrsbedingt an einer Lichtzeichenanlage an. Die nachfolgende 62-jährige Fahrerin eines Fiat erkannte die Situation zu spät und prallte gegen das Heck des Peugeot. Durch den Aufprall wurde dieser auf den stehenden Lkw geschoben. Am Lkw entstand kein Sachschaden.
21.09.2018 - 18:17:35
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In Gaisbeuren wird geblitzt
(Gaisbeuren) - Zum dritten Mal in diesem Jahr hat die Stadt Bad Waldsee ein mobiles Geschwindigkeitsmessgerät in der Ortsdurchfahrt Gaisbeuren aufgebaut. Das Gerät, das seit dieser Woche gegenüber dem Gasthaus Adler steht überwacht die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h am Tag und 40 km/h in der Nacht von 22 bis 6 Uhr.Bei der letzten Messung im Juli waren 878 Fahrer zu schnell. Der schnellste Fahrer war in der Nacht mit 87 km/h statt der erlaubten 40 km/h unterwegs. Ihm drohen 200 Euro Bußgeld, zwei Punkte und ein einmonatiges Fahrverbot. Gemessen wurde damals über das Wochenende von Freitag bis Montag.
19.09.2018 - 19:23:52
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B 30-Süd: Verkehrsfreigabe ohne feierlichen Akt
(Ravensburg) - Der erste fertiggestellte Streckenabschnitt der B 30-Süd wird im Laufe des Donnerstag, 27. September 2018 für den Verkehr freigegeben. Einen offiziellen Akt zur Verkehrsfreigabe mit Durchschneidung des Bandes wird es offenbar noch nicht geben. Das geht aus einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Tübingen hervor.Wie die Behörde am Dienstag mitteilt, sind die Bauarbeiten auf dem Streckenabschnitt von Untereschach bis zum Anschluss Karrer abgeschlossen. Im Laufe des Donnerstags, 27. September 2018, wird dieser Teilabschnitt 2 für den Verkehr freigegeben. Der neue Streckenabschnitt beginnt beim Kreisverkehr Lachen im Bereich der immer noch nicht fertiggestellten Anschlussstelle Karrer und endet mit dem Anschluss der B 30 neu an die bestehende Bundesstraße zwischen Untereschach und Senglingen. Dieser Straßenabschnitt ersetzt die K 7981 zwischen dem Gewerbegebiet Karrer und Untereschach. Werdenbergstraße ab 27.09.2018 für Lkw gesperrtNach der Verkehrsfreigabe wird die K 7981 (Werdenbergstraße) zwischen Untereschach und dem Gewerbegebiet Karrer zunächst für Lastkraftwagen mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen gesperrt. Der landwirtschaftliche Verkehr kann die K 7981 weiterhin nutzen. Der Rückbau der K 7981 beginnt voraussichtlich Anfang 2019, unmittelbar nach der Fertigstellung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Weiherstobel und Lachen über die neue B 30 Überführung beim Aichhof. Mit Beginn der Rückbauarbeiten ist die K 7981 nur noch für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben. Anschluss an die B 467Der Teilabschnitt 3 von Untereschach bis zur B 467 ist in Bau und wird so angelegt, dass ab der Abzweigung Schwarzenbach eine direkte Verbindung zur B 30 neu hergestellt wird. Ab Montag, 24. September 2018 beginnen die Arbeiten zum Anschluss dieser Verbindung an die B 467. Bis zum 07. Oktober 2018 ist dazu die B 467 in Fahrtrichtung Tettnang gesperrt. Ab dem 08. Oktober 2018 bis 19. Oktober 2018 ist die B 467 voll gesperrt. Für die Restarbeiten erfolgt erneut eine Sperrung in Richtung Tettnang bis zum 26. Oktober 2018. Der Verkehr wird örtlich umgeleitet. HintergrundinformationenDer Bauabschnitt VI ist der letzte Abschnitt der Ortsummfahrung Ravensburg. Der 4-streifige Neubau beginnt am Egelsee und endet bei der Anschlussstelle Karrer, südlich von Ravensburg. Von der Anschlussstelle Karrer verläuft die neue B 30 2-streifig bis zur bestehenden B 30 und von dort weiter als B 467 in Richtung Tettnang/Lindau. Im Bereich Hegenberg erfolgt der Anschluss an die bestehende B 467.Durch den Wegfall des überörtlichen Verkehrs in Richtung Friedrichshafen bzw. Tettnang/Lindau ergibt sich eine spürbare Entlastung der südlichen Stadtteile von Ravensburg. Vor allem im Bereich der Schussentalbrücke und der Kreuzung beim Möbelhaus Rundel. Der Nord- Südverkehr insgesamt wird deutlich beschleunigt. Ab der Anschlussstelle Karrer ist der spätere 4-streifige Weiterbau der B 30 nach Friedrichshafen geplant. Derzeit läuft hier eine Variantenuntersuchung für die Umfahrung Meckenbeuren/Brochenzell.Durch die Vollendung der Ortsumfahrung Ravensburg wird zusätzlicher Verkehr auf die B 30 gebündelt. Der Wegfall zahlreicher Ampelanlagen und die Durchfahrt von Ravensburg führt zu einer Steigerung der Attraktivität der Strecke für den großräumigen Verkehr. In Gutachten wird eine großräumige Verkehrsverlagerung von der A 96 auf die B 31 Lindau - Kressbronn, B 467 Kressbronn - Eschach und B 30 Eschach - Ulm prognostiziert.Der gesamte Bauabschnitt VI der Ortsumfahrung Ravensburg kann voraussichtlich Ende 2019 dem Verkehr übergeben werden. Nach derzeitigem Stand betragen die Gesamtkosten rund 80 Millionen Euro. Davon entfallen rund 4 Millionen Euro auf den Grunderwerb.
18.09.2018 - 18:57:44
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Vorfahrt missachtet
(Ravensburg) - Zu einem Verkehrsunfall mit einem Sachschaden von über 6.000 Euro kam es am Sonntag gegen 21.00 Uhr auf der B 32.Ein 18-jähriger BMW-Fahrer, der von der B 30 kommend die Abfahrt Ravensburg-Nord befuhr, wollte nach links in Richtung Berg abbiegen. Hierbei übersah er einen aus Richtung Ravensburg kommenden, vorfahrtsberechtigten 45-jährigen Audi-Lenker, der in die Auffahrt zur B 30 abbiegen wollte. Bei der Kollision kam keine Person zu Schaden. Der nicht mehr fahrbereite Audi musste von einem Abschleppdienst geborgen werden.
17.09.2018 - 18:42:58
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Fußgänger von Auto erfasst
(Äpfingen) - Zu einem schweren Verkehrsunfall wurde die Polizei am Sonntagabend um 20.00 Uhr auf die Bundesstraße 30 gerufen.Eine 21-jährige fuhr mit ihrem VW Golf auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Biberach. Rund 500 Meter vor der Anschlussstelle Biberach-Nord trat unvermittelt und für die 21-Jährige offensichtlich völlig überraschend ein ca. 20 Jahre alter dunkel gekleideter Fußgänger auf die Fahrbahn, der sich in einer nahegelegenen Ortschaft zu Besuch aufhielt. Die Pkw-Lenkerin konnte nicht mehr ausweichen und erfasste den Mann. Dieser erlitt durch den Aufprall schwerste Verletzungen, an denen er noch an der Unfallstelle erlag. Die Fahrerin erlitt durch die zerborstene Frontscheibe leichte Schnittverletzungen, die ambulant behandelt wurden. Für die Klärung des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger an die Unfallstelle geholt. Die B 30 war in Richtung Biberach bis 23.40 Uhr für den Verkehr gesperrt.
17.09.2018 - 18:39:17
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Regierungspräsidium weist Kritik zurück
(Tübingen / Bad Waldsee) - Das Regierungspräsidium Tübingen weist gegenüber der regionalen Presse die Kritik der "Initiative B30" zum späten Planungsbeginn am Lückenschluss der B 30 zwischen Baindt und Bad Waldsee zurück. Die "Initiative B30" wartet dagegen weiterhin auf eine Antwort.Die Kritik sei nicht berechtigt, so das Regierungspräsidium, geht aus dem Pressebericht der Schwäbischen Zeitung vom 15.09.2018 hervor. Das Projekt stehe im Regierungsbezirk Tübingen auf Platz fünf von 23 und schneide damit gut ab. In der Prioritätenliste des Landes stand das Projekt noch auf Platz zwei. Eine weitere Verschiebung sei nicht geplant: Am nun beabsichtigten Planungsbeginn ab dem zweiten Halbjahr 2022 ändere sich nichts.Die Reihung der vier Projekte, die vor der B 30 kommen, begründet das Regierungspräsidium so: Bei der B 464 Ortsumfahrung Reutlingen sei die Anwohnerbetroffenheit höher. Außerdem sei sie wichtig für die Luftreinhaltung und zur Vermeidung von Fahrverboten. Zudem könne Reutlingen erst mit dieser weiteren Umfahrung richtig umfahren werden. Die Vorziehung der B 31 Friedrichshafen/Waggershausen - Friedrichshafen/Löwental sei wichtiger, da dies so im Bundesverkehrswegeplan festgelegt sei. Außerdem stehe auch dieses Projekt im Zusammenhang mit einem anderen. Der B 32 Molldietetunnel Ravensburg und der B 312 Albaufstieg Lichtenstein sind Tunnelprojekte. Das Regierungspräsidium zieht beide Projekte vor, weil derzeit mehr Tunnelplaner verfügbar seien, als Straßenplaner. Die Vorziehung beider Projekte habe damit auch keine Auswirkung auf die B 30 bei Gaisbeuren und Enzisreute. Das Regierungspräsidium habe schlicht nicht das Personal, um parallel zur Ortsumfahrung Reutlingen noch eine Ortsumfahrung zu planen.Den Vorschlag der "Initiative B30" die gesamte B 30 in die Verwaltung und Planung des Bundes zu übergeben hat die Behörde offenbar missverstanden: Durch die Übergabe einzelner Straßenabschnitte an den Bund entstünde der Straßenbauverwaltung mehr Arbeit.
16.09.2018 - 18:36:03
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