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/template/media/country/de.gif Prepaid Deutschland - Prepaidkarten und Prepaidtarife RSS
Prepaid-Deutschland bietet Informationen rund um Prepaidkarten und Prepaid-Anbieter auf dem deutschen Markt. Inklusive einem großen Vergleich aller Tarife.
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Hinzugefügt am 26.05.2010 - 10:17:50 von redak77
Kategorie: Handy
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Wie Base den Prepaid Markt beherrschte
Wie Base den Prepaid Markt beherrschte – Es gibt einige Namen, die sind seit Jahren vom Mobilfunkmarkt nicht mehr wegzudenken sind. Zu diesen gehört Base, die ehemalige Hausmarke von E-Plus. Seit 2005 am Markt vertreten und 2014 komplett in den Besitz des spanischen Telefonanbieters Telefónica gewechselt. Base machte vor allen Dingen mit sehr guten Tarifen auf sich aufmerksam. Und dies nicht nur im Bereich der festen Verträge, sondern auch beim Prepaid. Auch wenn es im Prepaid Bereich nur einen Tarif gab, so ist dieser doch so konzipiert gewesen, dass sich sehr viele Verbraucher davon angesprochen fühlten. Denn die monatliche Flat war mit einem attraktiven Preis ausgestattet. Nun hat O2 komplett das Regiment übernommen und bietet auch für Base Kunden den O2 Prepaid Tarif unter der Bezeichnung „Loop“ an. Die bisherigen BASE-Tarife sind damit nicht mehr verfügbar – BASE beherrscht mittlerweile also nicht mehr den Prepaid Markt, sondern hat sich komplett daraus zurück gezogen. Zum aktuellen Zustand der BASE Angebote im Prepaid Bereich heißt es: Um es kurz zu machen: Es gibt derzeit bei BASE keine Prepaidkarten mehr und es sieht auch nicht so aus, als würde auf absehbare Zeit wieder neue Prepaid Sim angeboten werden. Das macht aber nicht viel, denn mittlerweile gibt es im O2 Netz (in welches das Eplus Netz mittlerweile integriert wurde) eine ganze Reihe von Alternativen, die besser und schneller sind als die bisherigen Prepaidkarten. Wer also BASE Prepaid hatte, wird mit diesen Angeboten sicher auch zufrieden sein. Die Alternativen bestehen beispielsweise in der O2 Prepaidkarte oder den Tarife von Discotel(ebenfallsMehr Lesen
16.04.2018 - 11:26:55
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Die beste Prepaidkarte – auf was sollte man achten?
Die beste Prepaidkarte – auf was sollte man achten? – Die Suche nach der besten Prepaidkarte ist nicht ganz einfach. Auch wenn Zeitschriften wie Stiftung Warentest immer wieder neuen Rankings veröffentlichen und Tarife testen, der Markt entwickelt sich weiter und die beste Prepaidkarte von heute kann morgen schon zu teuer oder unflexibel sein. Auch ein Testsieger ist nicht davor gefeit, vom Markt überholt zu werden. Wer auf der Suche nach der besten Prepaidkarte ist, sollte daher einige Kriterien beachten, die eine gute Karte ausmachen. In unserem Prepaid Vergleich gibt es die entsprechenden Daten der einzelnen Tarife aufgeführt. Kosten für Gespräche und SMS Kosten für Datenverbindungen Kosten für eventuell benötigte Flatrates Kosten für die Mailbox (im besten Fall entstehen keine Kosten für den Abruf der Mailbox) Kosten für die Hotline (die besten Anbieter haben kostenlos Chats für Supportanfragen) Kaufpreis und Startguthaben kurze Laufzeiten Insbesondere die kurzen Laufzeiten sind wichtig um flexibel zu bleiben und reagieren zu können, falls sich der Markt ändert und neue, eventuell günstigere Tarife gestartet werden. Die meisten Prepaidkarten haben erfreulicherweise keinerlei Mindestvertragslaufzeit und so kann man sehr schnell eine Karte auch wieder kündigen um zu einen anderen Anbieter zu wechseln. Günstige Prepaidkarten im Vergleich Für Verbraucher, bei denen der Preis eine große Rolle spielt, ist die Discotel Simkarte eine interessante Wahl. Der Anbieter im O2 Netz rechnet sowohl Gespräche, SMS als auch Internet-Verbindungen mit 6 Cent ab. Eine Minute oder SMS oder auch ein Megabyte Datenübertragung kosten dabei nur 6 Cent. Dazu bietet der Prepaid Discounter auch LTE an. Man bekommt alsoMehr Lesen
16.04.2018 - 11:17:57
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Prepaid Allnet Flatrates im Vergleich – die aktuellen Angebote
 Prepaid Allnet Flatrates im Vergleich – die aktuellen Angebote – Allnet Flatrates waren lange Zeit im Prepaid Bereich eher die Ausnahme und die bestehenden Flat-Variante eher teuer. Mittlerweile hat sich aber die Zahl der verfügbaren Angebote deutlich erhöht und auch die Preise sind mittlerweile günstiger geworden. Im Vergleich zu den Allnetflat auf Rechnung zahlt man für die Prepaid Flat zwar immer noch etwas mehr, der Unterschied ist aber wesentlich geringer. Dazu kommt, dass es mittlerweile auch Prepaid Allnetflatrates mit wirklich hohen Geschwindigkeiten gibt. Viele der Tarife haben LTE und bei Callya und der Telekom bekommt man sogar Geschwindigkeiten von 500 bzw. 300MBit/s. Die Allnet Flat im Prepaid Segment sind damit genau so schnell wie die entsprechenden Angebote auf Rechnung. Die Vorteile einer Allnet Flat sind im Prepaid Bereich aber die gleichen wie bei einer normalen Prepaidkarte auch: Die Angebote sind sehr flexibel und man kann sie monatsweise auch wieder deaktivieren oder erneut in Betrieb nehmen. Der Grundtarif (in der Regel ohne monatliche Kosten) läuft dabei normal weiter. Dazu hat man die Kostenkontrolle: die Flat wird nur aktiviert, wenn genug Guthaben auf der Simkarte ist. Fehlt das Guthaben wird die Flat nicht verlängert – man kann auf diese Weise also nicht ins Minus rutschen. Die günstigste Prepaid Allnet Flat: Discotel Wer nach dem Preis geht, ist bei Discotel richtig. Der Prepaid Discounter im O2 Netz bietet zum Grundtarif gleich zwei Varianten einer Allnet Flat mit dazu. Die billigste Variante kostet 12.95 Euro und bietet neben kostenfreien Gesprächen und SMS in alle deutschen Netze auch eine InternetMehr Lesen
16.04.2018 - 10:58:49
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Günstige Prepaid-Tarife – darauf sollte man achten
Günstige Prepaid-Tarife – Viele Handyanbieter suggerieren, dass es nur noch Handys mit festen Vertragslaufzeiten gibt. Dies ist aber nicht der Fall. Zwar gibt es heute nicht mehr unbedingt die Prepaid-Tarife, welche es noch vor 15 Jahren gab, aber dennoch haben sich am heutigen Markt sogenannte Prepaid-Tarife durchgesetzt. Die Auswahl ist nach wie vor sehr groß und auch die Konditionen sind durchaus interessant, aber man sollte trotzdem genau hin schauen, welche Konditionen geboten werden. Leider hat sich im Prepaid Bereich in den letzten Jahren gerade bei den Gesprächsgebühren recht wenig geändert. Die meisten Simkarten nutzen nach wie vor Tarife mit 9 Cent Abrechnung, bei denen sowohl die Gesprächsminute als auch die SMS 9 Cent kostet. Es gibt auch deutlich billigere Prepaid Karten, aber das sind eher die Ausnahmen. Besonders günstig sind derzeit die Discotel Prepaidkarten die genau so eine 6 Cent Abrechnung haben: Dauch immer wieder nach günstigen Tarifen im Telekom Netz gesucht wird: hier bietet Congstar derzeit einen 9 Cent Tarif, der aber ein Bauskasten-System hat und sich daher sehr günstig mit verschiedenen Prepaid Tarifoptionen bestücken lässt. Die Tarife von Congstar haben wir hier zusammen gestellt: Was sind Prepaid-Tarife? Ein sogenannter Prepaid-Tarif beinhaltet bestimmte Konditionen, bei denen der Nutzer diese monatlich über eine Prepaid-Karte auflädt. Beispielsweise erhalten die Prepaid-Nutzer für 10 € ein bestimmtes Kontingent an Freiminuten, welche pro Monat genutzt werden können. Auch ein bestimmtes Datenvolumen ist in einem solchen Tarif enthalten. Das Prinzip der aufladbaren Prepaid-Karte von vor 15 Jahren wurde also übernommen. Die Kunden laden ihre Karten mittels Gutscheinkarten oder direkt überMehr Lesen
16.04.2018 - 10:00:08
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Notfallhandys und Prepaid Tarife für Rentner und Senioren
Notfallhandys und Prepaid Tarife für Rentner und Senioren – Handys verbreiten sich immer mehr, auch viele ältere Bürger haben den Vorteil der mobilen Kommunikation erkannt und nutzen diese häufig. Allerdings sind die Anforderungen an den Mobilfunk von älteren Menschen anders als die Anforderungen von Teenagern. Klingeltöne, Fotokameras und  stylisches Aussehen spielen eher eine untergeordnete Rolle, wichtiger sind geringe Kosten,  lange Laufzeiten und einfache Bedienung. Auch das Internet ist nach wie vor nicht im Fokus: zwar haben nach aktuellen Studien etwa ein Drittel aller Senioren ein Smartphone, mit dem man auch ins Internet gehen könnte, aber nur wenige surfen damit tatsächlich regelmäßig. Ein Simkarte, die nicht verfällt Für Rentern und Senioren sind Tarife wichtig, die zuverlässig sind und die sich nicht einfach abschalten, wenn man sie zu lange nicht genutzt hat. Leider gibt es diese Angebote im Prepaid Bereich nicht, daher empfehlen wir hier den Congstar „wie ich will“ Tarif auf Rechnung. Diese Handykarte ist keine Prepaidkarte und hat zwei Vorteile, die für Renter und Senioren sehr interessant sind: Da es keine Prepaidkarten sind, muss nicht regelmäßig nachgeladen werden. Man bekommt eine Rechnung falls man die Karte genutzt hat. Nutzt man sie nicht, entstehen keine Kosten. Die Simkarte hat keine Aktivitätsfenster und wird daher nicht deaktiviert, auch wenn man sie längere Zeit nicht genutzt hat. Daher ist dieser Tarif auch für Wenig-Nutzer interessant. Wer sicher gehen will, kann den Tarif auch mit 24 Monaten Laufzeit buchen. Dann ist man immer erreichbar. Man findet diesen Tarif direkt hier. 1. Problem: Die Kosten für Seniorentarife niedrig halten ÄltereMehr Lesen
14.04.2018 - 08:44:18
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Mailbox/Mobilbox deaktivieren
Mailbox/Mobilbox deaktivieren – Mailboxen sind gedacht um die Erreichbarkeit zu verbessern. Ist man gerade nicht da oder das Handy aus hat man einen eingebauten Anrufbeantworter (Mobilbox), der alle eingehenden Anrufe aufzeichnet. Je nach Bedarf können diese dann abgefragt werden, sobald man wieder Zeit hat. Der Nachteil: Jeder der anruft muss dafür zahlen, auch wenn nur die Mailbox den Anruf entgegen nimmt. Bei einigen Anbietern ist es sogar kostenpflichtig, wenn man die eigenen Mailbox abruft. Daher ist es ganz praktisch, die Mailbox zu deaktivieren oder aber die Zeit bis zum Einschalten der Mailbox nach oben zu setzen um Anrufern die Kosten zu ersparen. Mittlerweile hat sich die Situation im Mailbox Bereich aber entspannt: viele Verbraucher setzen inzwischen auf Allnet Flat und dann sind ohnehin alle Anrufe kostenlos – auch wenn man auf der Mailbox landet oder diese abrufen möchte. Die Mailbox deaktivieren Im D1-Netz ist das relativ einfach. Mit dem Tastaturbefehl ##002# läßt sich die Mailbox deaktivieren. Dies gilt sowohl für Callmobile, für Simply als auch für Klarmobil. Aber Achtung, damit werden ALLE Rufumleitungen ausgeschaltet. Bei O2 und D2 funktioniert es ebenfalls mit diesem Befehl. Für die einzelnen Anbieter haben wir die ausführlichen Beschreibungen zur Ansteuerung und Kontrolle der jeweiligen Mailbox hier zusammen gestellt: Telekom Mailbox Otelo Mailbox Klarmobil Mailbox Congstar Mailbox ALDI Talk Mailbox Fonic Mailbox Bei E-Plus (Discountern) gibt es leider eine Zwangsmailbox. Diese heißt so, weil sie sich nicht deaktivieren lässt. Teilweise kann man mittlerweile zumindest die Aufzeichnung abschalten, der Anruf wird aber dennoch weiter geleitet. Es ist aber bei einigen Anbietern möglich,Mehr Lesen
11.04.2018 - 08:54:36
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Überblick: Die Adressen der Mobilfunkanbieter
Überblick: Die Adressen der Mobilfunkanbieter – Wer seinen Mobilfunkvertrag kündigen will oder eine Prepaid Karte nicht mehr benötigt ist in der Regel gezwungen dies dem Betreiber schriftlich mittzuteilen. Um das lästige Suchen der richtigen Adresse etwas einfacher zu machen gibt es hier eine Aufstellung der Adressen der Anbieter an die eine eventuelle Kündigung zu richten ist: Hinweis: Die größten Änderungen gab es in den letzten Jahren wohl bei den Anbietern und Discountern im Mobilfunk-Netz von O2 und Eplus, da beide Anbieter mittlerweile fusioniert sind und im Zuge dieser Umstellung auch Drittanbieter teilweise eingestellt oder direkt durch O2 übernommen wurden. Daher haben sich bei Discountern wie Blau die Adressen geändert und das Unternehmen firmiert jetzt unter der gleichen Anschrift wie O2 selbst. Überblick: Die Adressen der Mobilfunkanbieter ACN MNP Helpdesk c/o arcoreus AG Zollhof 10 40221 Düsseldorf Alphatel Kommunikationstechnik GmbH Wilhelm-Röntgen-Str. 1-5 63477 Maintal Arcor Postfach 102563 45025 Essen allMobility Deutschland GmbH Speditionstraße 15 40221 Düsseldorf Blau Mobilfunk GmbH Georg-Brauchle-Ring 23-25 80992 München Brand mobile GmbH Wiesenstraße 21a 40549 Düsseldorf callmobile GmbH & Co. KG Postfach 0661 24752 Rendsburg congstar GmbH Weinsbergstr. 70 50823 Köln Debitel AG Gropiusplatz 10 70563 Stuttgart Drillisch AG Wilhelm-Röntgen-Str. 1-5 63477 Maintal 1 & 1 Internet AG Elgendorferstr. 57 56410 Montabaur Ecotel Prinzenallee 9-11 40549 Düsseldorf Ensercom GmbH K & N Informations-systeme GmbH Ringstr. 45 09247 Chemnitz EWE TEL GmbH Cloppenburger Str. 310 26133 Oldenburg E-Plus Service GmbH & Co.KG Georg-Brauchle-Ring 23-25 80992 München Fonic Georg-Brauchle-Ring 23-25 80992 München Gemodi Eisenstraße 5 35039 Marburg Gesellschaft f. Mobilfunkservices mbH (GEMOS)(Wholesale) Eisenstraße 5Mehr Lesen
09.04.2018 - 10:24:05
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Handy Branding
Handy-Branding heißt, Anbieter verpassen einem Handy ihr „Brandzeichen“, sprich sie statten es mit ihrem Logo und Zusatzdiensten aus bei denen sie mitverdienen. Gebrandete Handys sind oft billiger, allerdings muss man dafür häufig unbequeme oder auch teuere Zusatzfeatures in Kauf nehmen. Für die Anbieter ist Branding ein gutes Geschäft. Sie promoten ihre Marke und pushen ihre Zusatzdienste (welche die Kunden häufig nicht benötigen). Gleichzeitig ziehen sie Kunden auf ihre Marke – weil es bequemer für die Kunden ist einfach eine Taste zu drücken anstatt sich umständlich bei anderen Diensten einzuwählen. Auf dem Mark gibt es allerdings bereits diverse Dienste, die anbieten ein Handy zu unbranden. In der Regel nutzen dies aber nur die großen Netzbetreiber Telekom, Vodafone und O2 und teilweise auch 1&1. Die kleineren Anbieter haben meistens nicht die Ressourcen um die Modelle mit eigenen Brandings auszustatten und nutzen daher die originalen Versionen der jeweiligen Hersteller ohne weitere Veränderungen. Darüber hinaus sollte man Branding auch nicht mit Simlock verwechseln: auch Handys mit Branding können keinen Simlock haben und umgekehrt können auch Modelle ohne Branding mit einem Simlock ausgestattet sein. Veränderungen durch Branding:   Veränderte Menüsymbole   Eingeschränkte Funktionen   Langsamere Software   Fest installierte Bilder, die wertvollen Speicher belegen   Viele Links zu WAP Seiten des Providers   Eingeschränkte Funktionen   Fest belegte Vodafone live! bzw. t-zones Taste   Eingeschränkter SMS Speicher Besonders gefährlich sind vorinstallierte WAP-Dienste die sich über eine ebenfalls vorinstallierte Taste anwählen lassen. Bereits ein Tastendruck führt dann zu einem kostenpflichtigen Angebot und kann sehr teuer werden. Abhilfe schafft hier eine UmbelegungMehr Lesen
09.04.2018 - 10:10:40
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