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/template/media/country/de.gif Prepaid Deutschland - Prepaidkarten und Prepaidtarife RSS
Prepaid-Deutschland bietet Informationen rund um Prepaidkarten und Prepaid-Anbieter auf dem deutschen Markt. Inklusive einem großen Vergleich aller Tarife.
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Hinzugefügt am 26.05.2010 - 10:17:50 von redak77
Kategorie: Handy
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Netzclub: Allnet Flat mit Prepaid-Abrechnung und Werbefinanzierung
ACHTUNG: Es ist nicht sicher, wie lange die Netzclub Karte so weiter geführt wird. Die hier genannten Details sind daher unter Vorbehalt. Alternativen haben wir hier bereits zusammen gestellt: Netzclub Alternativen Netzclub: Allnet Flat mit Prepaid-Abrechnung und Werbefinanzierung – Netzclub hat bereits vor mehreren Monaten die normale Freikarte das Unternehmens (mehr dazu in diesem Überblick) mit neuen Tarifvarianten ergänzt. Unter anderem steht für Nutzer nun auch eine Allnet Flat im Netz von O2 zur Verfügung, die über die bekannte Werbefinanzierung von Netzclub noch  aufgerüstet werden kann. Dabei bekommen Netzclub Kunden Werbung per Mail und SMS zugeschickt und dafür wird das Datenvolumen der Flat um 250MB aufgerüstet. Im Detail sieht der Netzclub Allnet Flat Tarif wie folgt aus: Allnet Flat für Gespräche in alle deutschen Netze 500MB Internet Flat mit 21,6Mbit/s +250MB Datenvolumen monatlich bei Werbefinanzierung 9 Cent pro SMS in alle Netze 19.95 Euro monatlich Wie bei Prepaid Angeboten üblich gibt es keine längerfristige Vertragsbindung. Die Flat kann jederzeit zum Ablauf des gebuchten Monats wieder gekündigt werden und sollte kein Guthaben mehr auf der Prepaidkarte sein, verlängert sich die Flat nicht. Dann haben Kunden den normalen Netzclub Grundtarif. Mittlerweile bietet Netzclub auch LTE an. Damit können alle Netzclub Simkarte das 4G Netz von O2 mit nutzen. Die maximale Geschwindigkeit der Handykarten liegt aber trotzdem nur bei 21,6MBit/s und damit in einem vergleichsweise langsamen Bereich. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass derzeit kein Discounter im O2 Netz im Prepaid Berich höhere Geschwindigkeiten bieten kann. Alternativen zur Netzclub Allnet Flat Bislang gab es im O2-Bereich nur FonicMehr Lesen
16.08.2018 - 10:55:14
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Callya Mailbox abschalten, konfigurieren oder einrichten
 Callya Mailbox abschalten, konfigurieren oder einrichten – Callya, die Prepaidmarke von Vodafone, stellt seinen Kunden eine Mobilbox bereit, die verpasste Anrufe entgegennimmt und Anrufern so die Möglichkeit gibt, Nachrichten zu hinterlassen. Diesen Service lässt sich Vodafone aber bezahlen: Nicht nur den Anrufer kostet das Draufsprechen etwas, auch der Callya-Kunde bezahlt für das Abhören der Nachrichten. Die Mailbox von Callya wird außerdem bereits nach 20 Sekunden Klingeln aktiv, um den Anruf entgehen zu nehmen. Vodafone selbst schreibt zu den Vorteilen und der Funktion der Mobilbox: Mailbox ist voreingestellt und nimmt bereits Anrufe für Sie entgegen „ Nur noch die Mailbox anrufen – 55 00 vom Handy aus – und eine persönliche Ansage aufnehmen „ Die Mailboxeinstellungen können Sie jederzeit ändern und Ihren Bedürfnissen anpassen – alles auf einen Blick im Menüplan auf Seite 4 Da die Callya Mailbox bereits von Start weg aktiviert ist, muss man selbst aktiv werden, wenn man die Mailbox nicht möglicht. Die gilt für die Vodafone Callya Karte (auch als Freikarte) und auch für die Smartphone Special und Allnet Tarife. Callya mobile Mailbox abschalten Um die Mailbox abzuschalten, muss sich der Kunde über die Kurzwahl 5500 ins Mailboxmenü einwählen und dort der Ansage folgen. Man kann auch über den Netzcode ##002# einfach alle Rufumleitungen löschen und damit auch die Mailbox abschalten. Callya Mailbox abrufen Wer eine Info-SMS bekommen hat, dass er neue ungehörte Nachrichten auf seiner Mailbox hat, kann die Mobilbox ist bei Callya einfach unter der Kurzwahl 5500 erreichen und abhören. Dies klappt allerdings nur bei originalen Rufnummern von Vodafone. WerMehr Lesen
16.08.2018 - 09:33:29
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Klarmobil Mailbox abschalten, konfigurieren oder einrichten
Klarmobil Mailbox abschalten, konfigurieren oder einrichten – Klarmobil bietet für die eigenen Handytarife und Prepaidkarten in alle Netzen einen Mailbox an, die aber standardmäßig deaktiviert ist. Die Abfrage der Mailbox ist dabei kostenlos. Für Anrufer entstehen aber natürlich Kosten, wenn er einen Nachricht auf der Mailbox hinterlässt. Die Kosten dafür entsprechen den normalen Kosten für ein Gespräch. Bei der Bedienung der Mailbox kann es allerdings Unterschied geben, je nachdem, welches Netz man bei Klarmobil nutzt. Teilweise gibt es auch Unterschiede zwischen den Prepaid- und Postpaid Tarifen bei Klarmobil.  Klarmobil Mailbox abschalten Die Klarmobil Mailbox lässt sich am einfachsten mit der Rufnummerkombination ##002# (+ grüne Hörertaste zu Bestätigung) deaktivieren. Damit werden alle Rufumleitungen abgeschaltet und auch die Umleitung zur Mailbox gelöscht. Anrufer erhalten dann bei Nichterreichbarkeit einfach die Standardansage, Kosten entstehen nach Abschaltung der Mailbox weder für Anrufer noch für den Angerufenen. Daneben kann man die Mobilbox bei Klarmobil auch über das Mailbox-System selbst deaktivieren. Dieses steht unter der Kurzwahl zur Verfügung. Prepaid-Kunden: Im Netz der Telekom: MAILBOX-Kurzwahl 4712 Im Netz der Vodafone: MAILBOX-Kurzwahl 5500 Vertrags-Kunden: Im Netz der Telekom: MAILBOX-Kurzwahl 3311 Im Netz der Vodafone: MAILBOX-Kurzwahl 5500 In den Netzen der Telefónica: MAILBOX-Kurzwahl 333 Ganz allgemein kann man zur Abschaltung der Mailbox auch folgenden Code nutzen. Damit werden alle Weiterleitungen und Umleitungen abgeschaltet, auch die zur Mailbox: Klarmobil Mailbox abrufen Klarmobil nutzt nicht nur ein Netz, sondern arbeitet sowohl mit der Telekom als auch mit Vodafone und O2 zusammen. Einen Überblick über das Netz von Klarmobil gibt es hier: Klarmobil Netz. Je nach Netz istMehr Lesen
15.08.2018 - 10:01:42
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Welches Netz nutzt Callmobile – LTE, Netzabdeckung und Netzqualität
Welches Netz nutzt Callmobile – LTE, Netzabdeckung und Netzqualität  – Callmobile hat eine lange Geschichte hinter sich. Ursprünglich gab es nur ein Prepaid Angebot von Callmobile , das im Netz der Telekom (D1) angesiedelt war. Die neueren Tarife wechselten dann teilweise ins Netz von Vodafone und mittlerweile nutzt man auch wieder das Netz der Telekom. Je nach Alter der Handykarte und genutzten Tarif sind unterschiedliche Netze möglich. Es ist nicht ganz einfach den Überblick zu behalten. Die FAQ von Callmobile sind dazu noch nicht auf den neusten Stand und sprechen ohnehin recht vage von verschiedenen Netzen: callmobile bietet als virtueller Netzbetreiber alle seine Produkte in bester D-Netzqualität an. Dieses wird derzeit mit den Technologiepartnern Telekom Deutschland und Vodafone Deutschland realisiert. Aktuell gibt es nur zwei Tarife und beide Nutzen das Netz von Vodafone: Callmobile CleverSmart: Freiminuten und 1000MB Internet Flat für 9.99 Euro – hier Callmobile CleverAllnet: Allnet Flat + 2000MB Internet für 14.99 Euro – hier Die bekannten und jahrelang vertrieben Tarife mit Prepaid Abrechnung unter verschiedenen Bezeichnung sind nicht mehr verfügbar. Allerdings gibt es bei Callmobile immer wieder verschiedene Sonderaktionen. Den Überblick darüber gibt es direkt hier: Callmobile Sonderaktionen und Rabatte Wie bei den meisten Klarmobil-Marken (und damit auch bei Callmobile) ist es nicht ganz einfach, herauszufinden, welcher Tarif genau genutzt wird. Das Unternehmen schreibt leider immer noch nicht genau dazu, welcher Netzbetreiber als Partner für de entsprechenden Tarif genutzt wird. Bei Klarmobil ist man da bereits etwas weiter und vermerkt das genutzte Handy-Netz wenigstens in den Tarifdetails. Bleibt zu hoffen, das CallmobileMehr Lesen
15.08.2018 - 10:00:59
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Blau.de Prepaid Karte – Kunden-Erfahrungen, das Netz und die Tarifdetails
Blau.de Prepaid Karte – Kunden-Erfahrungen, das Netz und die Tarifdetails –  Mit Blau.de gibt es im Netz von Eplus einen weiteren interessanten Prepaid-Discounter der jedoch häufig durch die mediale Präsenz von Simyo in den Hintergrund gedrängt wird. Dabei wäre das an sich gar nicht nötig, denn die Tarife und Konditionen sind bei Blau.de weitgehend identisch. Blau.de ist seit 2005 auf dem deutschen Markt vertreten und konnte den eigenen Kundenstamm durch die Übernahme des Mitbewerbers Debitel Light deutlich steigern. Mittlerweile bietet Blau.de neben den bekannten Prepaid Karten auch eine ganze Reihe von Tarifoptionen, einen Prepaid Surfstick sowie einen Allnet-Flat samt Internet Flat (auf Postpaid Basis) an. Blau.de Nutzer das Netz von Eplus. Bei der Übernahme von Eplus durch die Muttergesellschaft von wurde auf eine Auflösung der Marke spekuliert da es mittlerweile einige neue Marken im Eplus Bereich gibt. Mittlerweile scheint sich das aber nicht bestätigt zu haben, Blau.de wird weitergeführt genau, andere Marken wie  Simyo wurden mittlerweile eingestellt und die Kunden komplett bei Blau integriert. Es gibt aber neben Blau mit ALDI Talk und WhatsApp SIM auch andere Eplus Prepaid Discounter, die weiter geführt wurden. Im Prepaid Bereich werden aktuell mehrere Tarifvarianten angeboten, neben einem reinen 9 Cent Tarif gibt es beispielsweise auch die Allnet Flatrate von Blau für kostenfreie Gespräche in alle deutschen Netze. Seit 2018 setzt das Unternehmen dabei vor allem auf die Allnet Flat, die auch im Prepaid Bereich angeboten werden. Prepaid Tarife und Details der Blau Mobilfunk Prepaidkarte Die Blau Prepaidkarte hat keine Grundgebühr und keine monatlichen Fixkosten. Dazu gibt es auchMehr Lesen
12.08.2018 - 08:00:08
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Anonyme Prepaidkarten – welche Möglichkeiten gibt es noch?
Prepaid-Karte seit 01.07. nur noch mit Ausweis erhältlich Der Bundesrat hat im Sommer 2016 den neuen sogenannten Anti-Terror-Gesetzen zugestimmt und damit auch grünes Licht für die Ausweispflicht für SIM-Karten gegeben. Die Übergangszeit ist mittlerweile verstrichen, so dass seit 01. Juli 2017 bei der Ausgabe von Prepaidkarten die Ausweisdokumente der Käufer erfasst werden. So will man verhindern, dass anonyme Karten auf den Markt kommen, die dann unter Umständen von Terroristen genutzt werden können. Zwar mussten bereits zuvor Name, Anschrift und Geburtsdatum von Prepaid-Kunden erhoben werden. Die Identitätsprüfung via Ausweis erfolgte jedoch meist nur sporadisch. So dass der Bundesinnenminister, Thomas de Maizière, damals beklagte: Sie können heute unter dem Namen 'Donald Duck` ein Prepaid-Handy kaufen. Mittlerweile sind diese Regelungen bereits seit mehr als einem Jahr in Kraft und der Kauf von Prepaidkarten hat sich damit deutlich verkompliziert, da man in der Regel noch einen Video-Ident durchlaufen muss oder zur Identifikation zur Post gehen muss (Postident). Viele Nutzer würden daher gerne diese Kontrollen umgehen, nicht, weil sie die Simkarte zu illegalen Zwecken nutzen wollen, sondern weil die Identifikaton so komplex ist. Wie erfolgt die Registrierung? Damit der Besitzer eindeutig identifiziert ist, muss man beim Kauf einer Prepaid-SIM per Personalausweis, Video-Ident oder Post-Ident seine Identität nachweisen. Die Gesetzesgrundlage für die neue Ausweispflicht beim Prepaid-Karten-Kauf ist das Telekommunikationsgesetz (TKG) § 111. Im Einzelhandel –  also in Handyshops, Discountern, Kiosken oder Tankstellen – erhalten die Kunden die Prepaid-Karte gegen Vorlage des Personalausweises. Dieser kann für die Registrierung und spätere Aktivierung eingescannt werden. Beim Online-Kauf hat man die Wahl zwischen einer Video-oderMehr Lesen
08.08.2018 - 10:10:24
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Welches Netz nutzt Fyve und wie ist die Netzqualität?
Welches Netz nutzt Fyve und wie ist die Netzqualität? – FYVE ist ein Prepaid-Discounter auf dem deutschen Markt und macht aufgrund der Nähe zu ProeSieben/Sat1 oft mit einer Fernsehkampagne auf den eigenen Tarif aufmerksam. Anders als andere Prepaid-Anbieter in diesem Bereich bietet FYVE nur einen einzigen Tarif, was die Auswahl sehr einfach macht. Dafür kann der FYVE Prepaid Tarif mit verschiedenen Optionen aufgerüstet werden. So stehen Internet-Flatrates, ein SMS Paket mit 100 FreiSMS und ein Minutenpaket mit 250 Freiminuten in alle deutschen Netze zur Verfügung. Damit lässt sich der Tarif an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Weitere Details und Infos gibt es hier zum Nachlesen. Das FYVE Netz Da es nur einen Tarif gibt, ist es auch nicht weiter schwer herauszufinden, welches Netz genutzt wird. Allerdings macht es FYVE Nutzern nicht einfach das Netz zu bestimmen. Auf der Seite von FYVE selbst wird in der Regel nur vom D-Netz oder der D-Netz Qualität gesprochen, es könnten also sowohl Vodafone oder auch die Telekom als Netzpartner zur Verfügung stehen. Schaut man sich die Vorwahlen an, wird aber schnell klar, dass FYVE das Netz von Vodafone nutzt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann dies auch nochmal in den AGB von FYVE nachprüfen. Dort wird Vodafone als Vertragspartner genannt: Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Verkaufs- und Lieferbedingungen der Vodafone D2 GmbH.(FYVE ist eine Marke der ProSiebenSat.1 Digital GmbH, Medienallee 6, D-85774 Unterföhring – Vermarktungspartner des FYVE Mobilfunkangebotes. Leistungserbringer und Vertragspartner von FYVE Dienstleistungen ist jedoch ausschließlich die Vodafone D2 GmbH.) Quelle: http://www.fyve.de/pages/agb Konkret ist FYVE damit einerMehr Lesen
08.08.2018 - 08:00:18
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MagentaMobil Prepaid – Die Telekom Prepaid-Tarife im Überblick
 MagentaMobil Prepaid – Die Telekom Prepaid-Variante im Überblick – Bereits seit Oktober 2015 ersetzt der Magenta Prepaid Tarif das Prepaid-Produkt Xtra im Telekom-Portfolio. Im Prepaid-Tarif Magenta Start besteht keine Vertragsbindung, dafür fällt jedoch eine mtl. Grundgebühr von 2,95 Euro an. Das lässt sich aber verschmerzen, denn der Prepaid-Tarif bietet erstmals die Möglichkeit im hauseigenen Telekom Tarif-Universum auch LTE (4G) zu nutzen. Mittlerweile wurde der Tarif auf MagentaMobil Prepaid umbenannt. Vor allem bietet der Prepaid-Tarif einen preiswerten Einstieg für Mobilfunkkunden und ist besonders geeignet für Gelegenheitsnutzer, Kinder und Jugendliche oder als mobile Internetlösung in den Ferien, da sich der Tarif durch seine besondere Flexibilität und volle Kostenkontrolle auszeichnet und daher von verschiedenen Seiten durchaus positive Kritiken bekommt. Besonders das LTE ist ein Alleinstellungsmerkmal – Konkurrenten im eigenen D1 Netz wie Congstar oder Debitel können dies nicht bieten. Den Netzausbau und die Netzqualität der Telekom gibt es hier im Überblick: Netzausbaukarte Telekom Die aktuellen MagentaMobil Prepaid Tarife Ab heute gibt es die Tarifoptionen dazu mit noch mehr Leistung. Man kann die Telekom Prepaidkarte mit mehr Datenvolumen bekommen und zahlt dennoch nur die aktuellen Preise. MagentaMobil Prepaid – Kosten und Leistungen Vorab: Ist man besonders streng, lässt sich der „MagentaMobil Start“ Prepaid-Tarif auch als Postpaid-Tarif mit Prepaid-Optionen bezeichnen, da eine mtl. Grundgebühr von 2,95 Euro anfällt, selbst dann wenn die Karte nicht genutzt wird. Jedoch funktioniert die SIM auch ansatzweise ohne ausreichende Deckung, da eine Festnetznummer hinterlegt werden kann, welche sich auch ohne Guthaben anrufen lässt. „MagentaMobil Start“ ist als Starter-Kit (mit Mini-Handbuch und SIM-Karte) für einmalig 9,95Mehr Lesen
07.08.2018 - 09:27:16
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