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Unser Blog http://blog.asa24.com/ gibt Information über die gebrauchte Baumaschinen Online Internet Auktion. Der Makt wird Jahr zu Jahr immer größer und wichtiger, jedoch wissen noch sehr wenige Menschen davon. Durch das Blog möchten wir die Internet Auktion für gebrauchte Baumaschinen den Leuten, die in dieser speziellen Branche arbeiten, verbreiten.
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Hinzugefügt am 20.07.2011 - 15:47:10 von Bagger
Kategorie: Computer, IT und Co
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Bobcat betrauert Kompaktladererfinder
Die Bobcat Company trauert um das Ableben von Louis Keller, Miterfinder des ersten Kompaktladers, verstorben am 11.Juli im Alter von 87 Jahren. Gemeinsam mit seinem Bruder Cyril erfand Louis den ersten antriebsgelenkten Lader, basierend auf einem Dreirad-Lader, den sie 1957 für eine Truthahnfarm nahe Rothsay in Minnesota entwickelt hatten. Rich Goldsbury, President of Bobcat Americas and Oceania, gab folgende Erklärung ab: "Wir bedauern das Ableben von Louis Keller, Miterfinder einer kompakten dreirädrigen Maschine, die später zum ersten unter der Marke Bobcat laufenden Kompaktlader führte. Louis war unter jenen, die im Jahre 2004 geehrt wurden, als Bobcat die ASAE - "Historic Landmark" - Auszeichnung erhielt, eine Auszeichnung, die ausschließlich für die bedeutesten landwirtschaftlichen Erfindungen in der amerikanischen Geschichte vergeben wird. Und, vor zwei Jahren feierten wir im Rahmen unseres 50-jährigen Jubiläums das Lebenswerk von Louis und seinem Bruder, zusammen mit all jenen, die dazu beigetragen haben, Bobcat über die letzten fünf Dekaden an die Spitze zu bringen." Der Keller-Lader hatte zwei angetriebene Räder und ein hinteres Schwenkrad. Im ersten Jahr wurden von diesem Typ sechs weitere Maschinen gebaut. Im September 1958 wurden sie von den Gebrüdern Melroe, Melroe Manufacturing Company in Gwinner, North Dakota, übernommen, die später zur Bobcat Company umgetauft wurde. Auf Basis des Designs der Brüder führte Melroe den M60 ein. 1960 fügte Louis eine hintere Antriebsachse hinzu, woraus das Modell M400 entstand, der erste echte antriebsgelenkte Kompaktlader. Goldsbury: "Die Gebrüder Keller, von der Idee angetrieben, die Arbeit für Landwirte und andere Kunden zu erleichtern, haben wesentlich dazu beigetragen, die Kompaktmaschinenbranche zu gründen, eine Tatsache, die weder Bobcat noch der Staat North Dakota jemals vergessen werden."
28.07.2011 - 09:37:00
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Teleskop gilt als "eierlegende Wollmilchsau"
Für Michael Möschel, Geschäftsführer der VA Verkehrsakademie Holding in Kulmbach, ist der Bobcat-Teleskoplader T2566 einfach eine "eierlegende Wollmilchsau". "Man kann fast alles mit ihm machen - egal ob es um das Verfahren von Paletten, das Beschicken unserer Hackschnitzelanlage oder sogar den Winterdienst geht", so Möschel. Dabei ist der Teleskoplader eigentlich als Schulungsfahrzeug angeschafft worden, denn die Verkehrsakademie bildet unter anderem Teilnehmer für den Fahrausweis den gehören künftige Baumaschinenführer sowie Mitarbeiter von Kommunen, Logistikunternehmen und GaLaBau-Betrieben. "Für diese Schulungen ist der T2566 ideal, denn er ist übersichtlich und einfach zu bedienen", heißt es. Im Moment ist die Maschine jedoch im Dauereinsatz im Winterdienst. Ausgerüstet mit einem Räumschild und einem Hecksalzstreuer hält er nicht nur das eigene Betriebsgelände frei von Eis und Schnee, auch für andere Kulmbacher Unternehmen wie Speditionen übernimmt die Verkehrsakademie mit ihrem Gerät den Winterdienst. Der Teleskoplader ist mit GPS ausgestattet,dessn Daten eine minutengenaue Abrechnung der geleisteten Arbeiten erlaubt. Gerade auf engen Wegen und Straßen, wie sie auf Firmengeländen anzutreffen sind, ist der Teleskoplader mit seinen Lenkmodi (Vorderradlenkung, Allradlenkung und Hundegang) aufrund seiner Wendigkeit gut geeignet. Der elektrisch gesteuerte, hydrostatische Allradantrieb sorgt dafür, dass jederzeit die benötigte Traktion und Kraft vorhanden ist. Auch für Aufgaben im eigenen Betrieb kommt der Bobcat -Teleskop zum Einsatz. So werden mit Hilfe der Schaufel die Hackschnitzelanlage beschickt und Erdarbeiten durchgeführt. Darüber hinaus werden mit der Palettengabel 800-kg-Paletten verfahren. Der Vorteil hierbei: Die Hubhöhe und Tragkraft passen genau zu den betrieblichen Anforderungen. Bereits seit drei Jahren arbeitet die Verkehrsakademie mit dem Bobcat-Händler BHS aus Kulmbach zusammen. Besonders schätzt man die umfassende Betreuung nach dem Kauf und die hohe Kompetenz des Servicepersonals. BHS ist einer der ältesten Vertriebspartner des Herstellers in Deutschland. Die Verkehrsakademie mit ihrer Zentrale in Kulmbach verfügt heute über elf Niederlassungen in ganz Deutschland. 170 Mitarbeiter schulen Teilnehmer in Bereichen wie Führerscheine für Lkw und Bus, Berufskraftfahreraus- und -weiterbildung, Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Gefahrguttransport bis hin zu Baumaschinen- und Fahrlehrerausbildung. Die Verkehrsakademie verfügt über einen umfangreichen eigenen Fuhrpark dazu zählen 25 Lkw von 7,5 bis 40 t. Die Schulungen können auch beim KUnden vor Ort durchgeführt werden.
27.07.2011 - 16:14:00
http://blog.asa24.com/2011/07/teleskop-gilt-als-eierlegende.html
 
2011 wird ein gutes Jahr
2011 wird ein gutes Jahr! Das haben wir uns jedenfalls vorgenmmen. Die Voraussetzungen dafür, dass dies so kommt, sind für die Mecalac Ahlmann Gruppe denn auch nicht so schlecht.Wir haben die Herausforderungen, die an die Branche und damit auch an uns besonderns in den Jahren 2009 und 2010 gestellt worden sind, gut gemeistert und uns darüber hinaus noch besser, flexibler und breiter aufgestellt. So stehen uns die im Jahre 2010 vorgestellten Neuentwicklungen im Bereich vierradgelenkter Frontlader und Schwenklader erstmals über den Zeitraum eines ganzen Jahres als Angebot für unsere Kunden zur Verfügung. Gerade die neuen Schwenklader werden, neben Neuinvestitionen, vor allem auch durch Ersatzinvestionionen ihren Beitrag für die Belebung des Absatzes leisten. Daneben beflügelt die Erweiterung des Angebotsprogramms um die vierradgelenkten Frontlader den Auftragseingang. Und auch im neuen Jahr wird Mecalac Ahlmann den Unternehmern mit weiteren Produktneuheiten in den Bereichen Mobilbagger und Schwenk-Tele-Ladern die Arbeit zu erleichtern wissen. Neben den Programmerweiterungen haben wir die Weichen für 2011 aber auch in Bezug auf die Erweiterung unserer Anwender-Zielgruppen richtig gestellt. So werden die Bauunternehmen insbesondere in Deutschland, -sterreich und Frankreich die bewährten Ahlmann-Radlader in verstärktem Maße für die Abdeckung ihrer Spitzenbedarfe bei namhaften Vermietgesellschaften auch anmieten können. Mit diesen Maßnahmen stellen wir sicher, dass wir gute Ausgangssituation haben, um insgesamt schneller zu wachsen, als wir es für den Gesamtmarkt mit circa plus zehn Prozent Absatzvolumen annehmen. Die konjunkturelle Situation in West- und Zentraleuropa, dem wichtigsten Absatzmarkt für kompakte Radlader und Mobilbagger weltweit, gestaltet sich weiterhin kompliziert. Dies betrifft in starkem Maße die Investitionsmöglichkeiten der öffentlichen Auftraggeber, die durch staatliche Sparprogramme massiv eingeschränkt sein werden. Im Bereich des Tiefbaus bilden diese aber einen erheblichen Anteil des Nachfragepotenzials. Die verstärkten Einsparungsbemühungen sowie der Auslauf der Konjunkturprogramme Ende 2010 hinterlassen bedauerlicherweise bereits erste negative Spuren beim Auftragseingang unserer Kunden. In anderen Regionen der Welt, insbesondere in Asien und Indien, ist die Krise der Baubranche bereits deutlich besser überwunden worden als hierzulande. Damit ist die Nachfrage nach Baumaschinen dort auch schon wieder Sprungkraft angestiegen. Jedoch wird ein Großteil der dortigen Nachfrage durch ortsansässige Hersteller befriedigt, so dass die europäischen Hersteller von erdbewegungsmaschinen an diesem Bedarf nur bedingt partizipieren. Dennoch spüren auch wir die starke Nachfrage aus diesen Regionen, allerdings in einer Ausprägung, die weder für uns als Hersteller noch für unsere Kunden gewünscht ist. Denn Preise und Lieferzeiten für Zulieferkomponenten steigen aufgrund der hohen Nachfrage aktuell in Schwindel erregender Höhe und Geschwindigkeit, mit den entsprechenden Auswirkungen auf das Preisgefüge und die Verfügbarkeit von Maschinen. An dieser Stelle ist Kreativität gefordert, um unsere Kundschaft trotzdem ausreichend schnell und zu vernünftigen Bedingungen beliefern zu können. Wer aber die Jahre 2009 und 2010 weitgehend unbeschadet überstanden und damit bewiesen hat, dass er weiß, wie man besonderen Herausforderungen erfolgreich begegnet, der wird sicher auch mit den aktuellen Besonderheiten unseres Marktumfeldes fertig. Deshalb stellen wir uns natürlich dieser anspruchsvollen Aufgabe in der Zuversicht, den Anforderungen unserer Kundschaft in Bezug auf Preis und Leistung auch in diesem Jahr gerecht zu werden. Trotz aller Risiken gibt es auch jede Menge Chancen und deshalb, auch vor dem Hintergrund eines bereits jetzt schon erfreulichen Auftragsbestandes für das erste Quartal, bleiben wir dabei: 2011 wird ein gutes Jahr!
27.07.2011 - 16:09:00
http://blog.asa24.com/2011/07/2011-wird-ein-gutes-jahr.html
 
48-Tonnen-Bagger bewährt sich bei Nagelfluhabbau
Seit 75 Jahren wird im Beller-Kieswerk Sand und Kies gewonnen. Jetzt setzt das Unternehmen im südlich von Stuttgart gelegenen Herbertingen erstmals einen 48-t-Raupenbagger von Hyundai als Schlüsselgerät ein. Der R480LC-9, den der Generalvertreter des Herstellers für Baden-Württemberg, die Firma Eberle-Hald in Metzingen, geliefert hat, macht in dem Gewinnungsbetrieb eine gute Figur und überzeugt nach Unternehmensangaben vor allem durch seine große Kraft und Robustheit. “Denn der Einsatz hat es in sich”, wird berichtet. bei Beller wird Nagelfluh abgebaut, ein betonartig festes Gestein aus natürlich miteinander verkitteten rundlichen Geröllkieseln, das im Alpenraum sehr verbreitet ist. Deshalb besitzt der neue Bagger einen Tieflöffel aus verschleißfestem Hardox-Stahl, der zudem mit Spitzzähnen und trapezförmigen Messern ausgerüstet ist.“Hinzu kommt die für Hyundai typische robuste Auslegung des Baggers selbst”, heißt es. Beim Raupenunterwagen sorgen langlebige Kettenführungen dafür, dass die Kettenglieder nicht verrutschen. Die Kettenspannung wird mittels Fettpresse und dämpfenden Federn eingestellt. Auch am Ausleger sorgen Details für eine längere Lebensdauer. Neu entwickelte Buchsen verlängern die Schmierintervalle, zusätzlich reduzieren verschleißfeste Polymerscheiben Geräuschentwicklung und Verschleiß der Buchsen.Die Lebensdauer der Hydraulikfilter beträgt bis zu 1000 Stunden, und das neue Hydrauliköl mit langer Lebensdauer muss nur alle 5000 Betriebsstunden gewechselt werde. Alle wichtigen Wartungsstellen sind vom Boden aus über die weit zu öffnenden Wartungsklappen zu erreichen. All dies sorgt für eine hohe Verfügbarkeit der Maschine. Die Kraftzentrale des 48-t-Baggers bildet ein wassergekühlter Sechszylinder-Dieselmotor QSM 11 von Cummins mit Turbolader, der die Abgasnorm Tier III erfüllt. Er leistet 266 kW (362PS) und bietet dank moderner Elektronik ein höheres Drehmoment, besseres Ansprechverhalten, einen geringeren Wartungsaufwand, niedrigeren Geräuschpegel und ist sparsam beim Kraftstoffverbrauch. Auch das Hydrauliksystem des Baggers wurde in der Generation 9 verbessert. Das neu entwickelte Hauptsteuerventil sorgt für hohe Effizienz bei gleichzeitig sanfteren Bewegungen. Das Capo-System von Hyundai (Computer Aided Power Optimization) sorgt für eine gute Leistungsausnutzung des Motors und der beiden Hydrauliksysteme in drei wählbaren Leistungsstufen. Damit der Fahrer sich beim Arbeiten wohl fühlen kann, hat der Hersteller die neue Baggergeneration mit großzügig dimensionierten Fahrerkabinen ausgestattet. Eine gute Rundumsicht und bedienungsfreundlich angeordnete Steuer- und Kontrollkomponenten lassen ein entspanntes Arbeiten zu. Der 7 Zoll große LCD-Bildschirm ist übersichtlich und einfach zu bedienen. Den ersten guten Eindruck, den die Maschine bei der Vorführung vermittelte, sieht Firmeninhaber Joachim Beller, der selbst Tag für Tag auf dem Bagger sitzt, nach mehr als 300 Betriebsstunden voll bestätigt: “Die Maschine ist rundum okay und sehr robust - ein echtes Arbeitsgerät, das alles hat, was es braucht. Und mit seinem großen Kraftpotenzial die geforderte Leistung problemlos erbringt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend.”Nicht zuletzt ist es auch die gute Zusammenarbeit mit dem Händler Eberle-Hald, die zur Kaufentscheidung beitrug: “Wir fühlen uns von dessen Team immer rundum gut beraten und sind sicher, auch diesmal wieder die richtige Wahl getroffen zu haben”, so Joachim Beller. Dass sich dieser Eindruck bestätigte, zeigt die Tatsache, dass seine Firma Beller darauf einen weiteren Auftrag bei diesem Händler platzierte. Diesmal handelte es sich um einen 25-t-Bagger R250LC-9. Auch diese Maschine ist bereits geliefert und bwährt sich gegenwärtig beim UNternehmen Beller Tief- und Straßenbau.
26.07.2011 - 15:38:00
http://blog.asa24.com/2011/07/48-tonnen-bagger-bewahrt-sich-bei.html
 
Leistung erhöht und Verbrauch gesenkt
Die Motoren sind mit einer neuartigen isochronen Motorregelung ausgerüstet, die kontinuierlich auf die Hydraulikanforderungen reagiert und die Motorleistung entsprechend anpasst. “Dieses elektronische System bietet deutliche Vorteile gegenüber den bekannten mechanischen Lösungen”, wird betont. Es stelle sicher, dass selbst bei schweren Grabarbeiten der Motor sofort auf Änderungen in der Hydraulik reagiere und immer mit optimaler Drehzahl laufe. Ergebnisse sind demzufolge ein schnelleres Ansprechverhalten und kürzere Arbeitstakte, was zu höherer Produktivität führt.Außerdem verfügen die neuen JCB-Bagger über einen elektronisch geregelten Lüfter, der nicht nur die Geräuschentwicklung senkt, sondern auch die Motorleistung erhöht, indem er unabhängig von der Außentemperatur aufrechthält. Die Kraft der leistungsstarken Motoren wird mit hohem Wirkungsgrad in hydraulische Leistung umgesetzt, wobei die hohe Literleistung der Hydraulikpumpen schnelle Arbeitsspiele garantiert. Die serienmäßige Vorrangsteuerung für Ausleger/Schwenkung schafft kurze Ladezeiten. “Die Löffelausbrechkraft, die Reßkraft am Löffelstiel und die Zugkraft am Laufwerk sind ebenfalls hervorragende Lesitungsmerkmale”, heißt. Nach oben bis 40 t Einsatzgewicht abgerundet wird das Kettenbagger-Programm durch den JS 290 den JS 330 und den JS 360. Diese 29-, 32- und 36-t-Bagger bieten laut Hersteller im Vergleich zum Durchschnitt dieser Klasse sechs Prozent mehr Motorleistung, vier Prozent mehr Hydraulikleistung und sogar elf Prozent mehr Reißkraft am Löffelstiel.“Ebenso sind Schwenkdrehmoment und Löffel-Ausbrechkraft die besten dieser Klasse und übertreffen den Durchschnitt um 14 beziehungsweise 19 Prozent”, wird berichtet. Beide sind ebenso wie der JS 330 für anspruchsvolle Materialumschlag- und Gewinnungsarbeiten ausgelegt.Mit den Kurzheckbaggern JZ 235 und JZ 255 mit 23,2 und 25,9 t bietet das Unternehem zwei Maschinen, die praktisch keinen rückwärtigen Schwenkbereich benötigen. So kann auf engem Raum und direkt an Mauern gearbeitet werden, ohne dass das Heck beim Schwenken kollidiert. “Trotz der kompakten Abmessungen müssen keine Abstriche bei Hubkapazität, Reißkraft oder Kabinengröße gemacht werden”, wird unterstrichen. Die XD-Versionen und die HRD-Ausführung mit Longfront sind speziell für Abbrucharbeiten ausgelegt, da hierbei die Maschine extremen Belastungen unterworfen ist. Der Löffel ist besonders verstärkt, damit Verwindungskräfte, die bei der Arbeit mit Abbruchzangen entstehen, problemlos aufgenommen werden. Eine 10-mm-Bodenplatte schützt die gesamte Unterseite des Hauptrahmens und verhindert, dass die Maschine zum Beispiel durch umherliegende Bewehrungsstähle beschädigt wird. Das gilt auch für die Fahrmotoren, die mit massiven und bündig abschließenden Abdeckungen versehen sind. Alle Schläuche und Rohre laufen innerhalb des Unterwagenrahmens und sind so ebenfalls vor Beschädigung geschützt. Zusätzlich ist der Oberwagen seitlich und hinten mit einer Rammschutzleiste versehen.
26.07.2011 - 10:11:00
http://blog.asa24.com/2011/07/leistung-erhoht-und-verbrauch-gesenkt.html
 
Granit wird sofort weiter verwendet
Das Gestein dient als Zuschlagstoff für den Belag des 22 km langen Streckenabschnitts von Ramky. Die äußere Ringstraße wird als 158 km lange achtspurige Autobahn um die Stadt Hyderabad Metropolitan Development Authority. Die Ringstraße soll die Verkehrsdichte in und um die Stadt verringern und zudem als Schnittstelle zum landesweiten Autobahnnetz dienen. Ramky Infrastructure ist ein Unternehmen der Ramky-Gruppe. Zu der Gruppe gehört ebenfalls die Firma Ramky Elsamex Hyderabad Ring Road, die 2007 gegründet wurde und die Ringstraße baut sowie betreibt. Mit 17 Jahren Erfahrung im Ingenieurwesen verfolgt Ramky Infrastructure eine Kostensenkung für Bauwerkstoffe durch Integration vorgelagerter Produktionsstufen. Das Unternehmen verfügt dafür über eine eigene Werkstoffherstellung für Fertigbeton, Zuschlagstoffe und Asphalt. Auf diese Weise kann es die Qualität der Werkstoffe überwachen und eine fristgerechte Lieferung gewährleisten. Für den Bau des 22 km langen Streckenabschnitts zwischen Shamshabad und Gachibowli setzt der Bauträger zwei Steinbrecher mit einer Kapazität von jeweils 200 t pro Stunde eine. Entlang der Baustrecke befinden sich große Granitvorkommen, die für den Einsatz als Zuschlagstoff im Straßenbelag verarbeitet werden.T.Haribabu, Transportleiter bei Ramky für diesen Streckenabschnitt, erklärt, dass der Granit mit kontrollierten Sprengungen abgespalten wird. Dabei werden nur geringe Menge Sprengstoff eingesetzt, um Schäden an nahen Wohngebäuden durch die Erschütterungen beim Sprengen zu vermeiden. “Mit dem Sprengstoff zerkleinern wir das Gestein in Blöcke von 1,5 bis 1,8 m Größe. Diese Blöcke von 1,5 bis 1,8 m Größe. Diese Blöcke werden anschließend zum MB 1700 gefahren, der stationär an einem 20-t-Hydraulikbagger L&T-Komatsu PC200 montiert ist”, erläutert er. Das hier eingesetzte Gerät ist das Spitzenmodell der Atlas-Copco-Medium-Hydraulikhämmer: ein 1700-kg-Hammer mit einem Betriebsdruck von 160 bis 180 bar und einer Schlagzahl von bis zu 640 Schlägen pro Minute. Betrieben wird das Gerät mit einer Kombination aus Gas und -l. Der Hammer ist für den Einsatz an Baggern der Größenordnung zwischen 19 und 32 t ausgelegt.Auf Ramkys Bauabschnitt der Ringstraße wird der MB 1700 zum Zerkleinern des Granits, der als hartes Granitgestein mit erheblichem Quartzanteil eingestuft ist, in Stücke von 500 bis 600 mm eingesetzt. Diese werden anschließend verladen und zur Baustelle transportiert, wo sie direkt in die Brecher kommen.Ramky begann seine Arbeit auf der Baustelle 2009. Die Arbeiten an diesem Bauabschnitt sollen im November 2012 beendet sein.
25.07.2011 - 14:44:00
http://blog.asa24.com/2011/07/granit-wird-sofort-weiter-verwendet.html
 
Firmengruppe Liebherr kehrt auf Wachstumskurs zurück
Während die Wirtschaft in den Schwellenländern besonders stark gewachsen ist, war der Aufwärtstrend in den Industrieländern weniger ausgeprägt. Der Welthandel expandierte 2010 außergewöhnlich stark um zwölf Prozent. Die weltweit gestiegene und weiter steigende Nachfrage nach Rohstoffen hat der globalen Minenindustrie außerordentliche Wachstumsmöglichkeiten eröffnet. Die Nachfrage nach Maschinen und Ausrüstunggen für die Rohstoffgewinnung zog deshalb stark an. Die europäische Bauwirtschaft hat den Anschluss an den gesamtwirtschaftlichen Aufschwung noch nicht geschafft. Die Bauleistung in den 19 Mitgliedstaaten der Organisation “Euroconstruct” ging 2010 um über drei Prozent zurück. Eine Stabilisierung der Baubranche wird nach nun drei rückläufigen Jahren in Folge erstmals für das Jahr 2011 erwartet. Die Firmengruppe Liebherr profitierte im Geschäftsjahr 2010 von der weltweiten konjunkturellen Erholung und kehrte auf ihren Wachstumskurs zurück. Insgesamt nahm der Umsatz u 626,0 Millionen Euro oder 9,0 Prozent auf 7587,0 Millionen Euro zu. Dieses Wachstum wurde aussschließlich vom Baumaschinenbereich der Firmengruppe getragen. Die Verkaufserlöse konnten in diesem Bereich um 655,3 Millionen Euro oder 16,0 Prozent auf 4744,2 Millionen Euro gesteigert werden. Die Verkaufserlöse der Sparte Erdbewegung und Mining nahmen erfreulich zu, und zwar um 602,6 Millionen Euro oder 33,3 Prozent auf 2412,7 Millionen Euro. Die mit Mobil- und Raupenkranen weltweit erzielten Verkaufserlöse stiegen um 47,2 Millionen Euro oder 2,7 Prozent auf 1811,8 Millionen Euro an. Die Sparte Baukrane und Mischtechnik steigerte ihre Verkaufserlöse leicht um 5,5 Millionen Euro oder 1,1 Prozent auf 519,7 Millionen Euro. Nach dem Rückgang im Vorjahr ist der Anteil der Baumaschinensparten am Gesamtumsatz der Firmengruppe wieder angestiegen, und zwar von 58,6 Prozent auf 62,5 Prozent.Die von den Produktsparten außerhalb des Baumaschinenbereiches erzielten Verkaufserlöse lagen mit 2842,8 Millionen Euro um lediglich 1,0 Prozent oder 29,3 MIllionen Euro unter dem Vorjahreswert. Diese Stagnation spiegelt die tatsächliche Entwicklung der einzelnen Sparten außerhalb des Baumaschinenbereiches jedoch nur unzureichend wider, da sie vor allem sonstigen Erzeugnissen und Leistungen der Firmengruppe, unter anderem aufgrund von abgeschlossenen Großprojekten, zurückzuführen ist. Die Verkaufserlöse in diesem Produktbereich gingen um 30,4 Prozent oder 134.9 Millionen Euro auf 308,5 Millionen Euro zurück. Alle weiteren Produktsparten erreichten fast das Vorjahresniveau oder konnten ihren Umsatz steigern. Die Entwicklung in den einzelnen Absatzregionen verlief wie bereits im Vorjahr sehr unterschiedlich. Die zehn größten Einzelmärkten der Firmengruppe waren im Geschäftsjahr 2010 Deutschland, Frankreich, die USA, Russland, Australien, Brasilien, Großbritannien, China, Saudi-Arabien und die Niederlande. In Westeuropa, der für die Firmengruppe bedeutendsten Absatzregion, bewegten sich die Verkaufserlöse auf Vorjahresnieveau. Insgesamt lag der Umsatz um 0,2 Prozent oder 7,1 Millionen Euro über dem Wert von 2009 und erreichte 3685,5 Millionen Euro. In Osteuropa wurde nach dem starken Einbruch im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise eine deutliche Umsatzsteigerung um 22,5 Prozent oder 117,0 Millionen Euro auf 637,5 Millionen Euro erreicht. Die Verkaufserlöse im Nahen und Mittleren Osten waren im abgelaufenen Geschäftsjahr stark rückläufig. Mit 461,9 Millionen lag der Umsatz um 21,1 Prozent oder 123,2 Millionen unter dem Wert aus dem Jahr 2009. Auf dem amerikanischen Kontinent nahm der Umsazu um 30,6 Prozent oder 263,8 Millionen Euro zu und erreichte damit einen neuen Höchstwert von 1127,1 Millionen Euro. In Afrika ging der Umsatz um 6,8 Prozent oder 25,6 Millionen Euro auf 350,0 Millionen Euro zurück. Fernost/Australien war im abgelaufenen Geschäftsjahr für die Firmengruppe die Absatzregion mit dem dynamischsten Wachstum. Insgesamt steigerte die Firmengruppe ihre Verkaufserlöse hier um 41,2 oder 386,9 Millionen Euro auf 1325,0 Millionen Euro. Die Firmengruppe Liebherr hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 544,1 Millionen Euro in die Errichtung und die Modernisierung von Produktionsstätten sowie in den Ausbau des weltweiten Vertriebs- und Servicenetzes investiert. Dies waren 92,3 Millionen Euro oder 14,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Am Produktionsstandort Ehigen, Deutschland, wurde unter anderem eine neue Versandhalle errichtet. Die 11 000 Quadratmeter große Halle ist für die Lagerung, Verpackung und Verladung der Ausrüstung dieser Geräte vorgesehen. Eine weitere wichtige Investition am Standort Ehigen bestand in der Errichtung einer neuen Lackieranlage. Am Standort Bulle, Schweiz, wurden ebenfalls bedeutende Investitionsmaßnahmen umgesetzt. Hierzu gehören der Bau und die Einrichtung von Prüfständen sowie anderer für die Weiterentwicklung der Motorentechnik notwendiger Anlagen. Abgeschlossen wurde ein großes Investitionsprojekt am Standort Colmar, Frankreich. Hier wurde Mitte des Jahres 2010 ein neues Entwicklungs-, Montage- und Logistikzentrum für Mini-Bagger mit Dienstgewichten von 110 bis 800 Tonnen in Betrieb genommen.Im russischen Nizhny Novgorod wird die neue Produktionsstätte ab Mitte 2010 sukzessive in Betrieb genommen. Dieses umfangreiche Invetitionsprojekt hat eine besondere Bedeutung für die Erschließung strategisch wichtiger Märkte. Auf mehr als 120 ha Gesamtfläche werden dort künftig Baumaschinen wie Endbewegungsgeräte oder Turmdrehkrane sowie Luftfahrtausrüstungen gefertigt. Außerdem sollen in dieser Produktionsstätte Stahlbau und Ausrüstungen für unterschiedliche Maschinen entstehen. In Pune, Indien, wurde mit dem Bau einer neuen Produktionsstätte fortgefahren. Der Konzern wird an diesem Standort zukünftig Fahrmischer mit Kapazitäten zwischen sechs und zehn Kubikmeter herstellen sowie Mischanlagen mit Ausstoßleistungen zwischen 30 und 60 Kubikmeter pro Stunde. Auch die Fertigung von Turmstücken für Baukrane ist in Pune geplant. Im mexikanischen Monterrey wurde der Bau der neuen Produktionsstätte für Antriebstechnik mit einer Fläche von rund 25 000 Quadratmetern fertig gestellt. Seit Herbst 2010 produziert die Firmengruppe an diesem Standort Antriebskomponenten, die beispielsweise in Windkraftanlagen für die Verstellung der Rotorblätter oder der Gondel eingesetzt werden. Mit dem Wachstum der Firmengruppe ist auch die Zahl der Beschäftigten im Berichtsjahr leicht angestiegen. Weltweit wurden 888 neue Stellen geschaffen, so dass sich die Belegschaft zum Jahresende auf 32 979 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vergrößert hat. In Deutschland waren zum Jahresende 13 767 Personen für Liebherr beschäftigt, 124 weniger als im Vorjahr. Neue Stellen wurden bei der Liebherr-Werk Ehingen GmbH, Ehingen und bei der Liebherr-Elektronik GmbH in Lindai geschaffen. In den anderen deutschen Werken lagen die Beschäftigtenzahlen leicht unter dem jeweiligen Vorjahreswert. In -sterreich blieb die Mitarbeiterzahl mit 4605 zum 31.12.2010 weitgehend stabil, nach 4646 zum entsprechenden Vorjahreszeitpunkt.In der Schweiz wurden 48 Arbeitsplätze geschaffen, wodurch die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 1055 anstieg. Die Zahl der Beschäftigten bei den französischen Liebherr-Gesellschaften hat sich im Jahr 2010 wieder stabilisiert. Insgesamt waren zum Jahresende 2.696 Mitarbeiterinnen und MItarbeiter bei Liebherr in Frankreich beschäftigt - acht mehr als im vorjahr. In den übrigen europäischen Ländern wurde 111 neue Stellen geschaffen, so dass dort nun insgesamt 4406 Personen beschäftigt sind.. Außerhalb Europas erhöhte sich die Beschäftigtenzahl der Firmengruppe Liebherr zum Ende des Berichtsjahres um insgesamt 886 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 6450.Die Firmengruppe ist gut in das neue Geschäftsjahr 2011 gestartet. Der Aufwärtstrend hat sich in fast allen Produktbereichen fortgesetzt, so dass der Umsatz in der ersten Jahreshälfte um rund 14 Prozent gesteigert werden konnte. Dabei ist der Baumaschinenbereich erneut stärker gewachsen als die anderen Produktbereiche. Für das gesamte Geschäftsjahr 2011 ist deshalb mit einer erfreulichen Steigerung der Verkaufserlöse zu rechnen, die sich voraussichtlich in einer Größenordnung von mehr als 10 Prozent bewegen wird. Dieses Wachstum wird von einer weiteren Zunahme der Mitarbeiterzahlen sowie höheren Investitionen begleitet. Die Firmengruppe Liebherr rechnet für 2011 mit einem Ergebnis auf Vojahresniveau.
25.07.2011 - 10:27:00
http://blog.asa24.com/2011/07/firmengruppe-liebherr-kehrt-auf.html
 
Wacker Neuson erhält Innovationspreis
Innerhalb weniger Jahre hat sich die frnazösische Fachmesse "Salonvert" als Demonstrationsmesse für den Bereich Planung, Instandhaltung und Gestaltung im Bereich Garten- und Landschaftsbau etabliert. Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung in Saint-Chéron bei Paris, bekam Wacker Neuson den EDGE Innovationspreis in der Kategorie "Planung und Instandhaltung von Grünanlagen" für das innovative Vertical Digging System (VDS) in der Minibaggerklasse null bis fünf Tonnen verliehen. Der Baumaschinenhersteller präsentierte sich in Frankreich mit einer vielseitigen Auswahl aus dem Kompaktmaschinen- und Baugeräteprogramm. Die grße Beliebtheit solcher Messen begründet sich durch die Praxisnähe und die Möglichkeit, die ausgestellten Maschinen vor Ort zu testen, hieß es in einer Mitteilung. "Vom Kunden - Für den Kunden" ist die gelebte Philosophie im Wacker Neuson Konzern, was eindrucksvoll am Beispiel des Vertical Digging Systems (VDS) veranschaulicht wird. Hierbei sind Anregungen aus dem Markt direkt in Entwicklungsprozesse eingeflossen. Was auf den ersten Blick gar nicht sichtbar ist, zeigt in der praktischen Anwendung seine Stärken. Vom Grundsatz her ist VDS eine Oberwagenneigung für Bagger. Es ermöglicht ein stufenloses Neigen (15-Grad-Ausgleichsneigung) auf Knopfdruck. Dadurch können Steigungen von bis zu 27 Prozent ausgeglichen werden. der Hauptvorteil liegt arbeitsseitig in deutlich kürzeren Grabzeiten durch exaktes vertikales Graben. In unebenem gelände wird eine Material- und Zeitersparnis beim Ausheben und Verfüllen von bis zu 25 Prozent erreicht. Zudem kann der Fahrer in aufrechter Sitzposition arbeiten, was der Ergonomie und dem Komfort zugute kommt. Je nach Modell handelt es sich um eine mechanisch oder elektrohydraulisch gesteuerte Einrichtung. Ein weiterer Vorteil ist die erhöhte Stabilität der Maschine, wodurch natürlich auch die Sicherheit des Bedieners und des gesamten Baustellenbereichs erhöht wird. Auf engstem Raum und entlang von Hindernissen erweist sich VDS mit seiner exakten Führung sowie dem punktgenauen Ansetzen als oraktisch unverzichtbar. Sieben Kompaktbagger mit der Option VDS und einem Betriebsgewicht von 1,7 bis fünf Tonnen stehen in der Angebotspalette von Wacker Neuson zur Verfügung. In Fachkreisen war das Echo auf VDS von Wacker Neuson von Anfang an äußerst positiv. "Die Anzahl der verkauften Bagger, die mit VDS bestellt werden, ist angestiegen. Kunden, die bereits einen VDS-Bagger gekauft haben oder ihn testen konnten, kaufen nur noch Bagger mit dieser Option", erklärt Gerhard Neudorfer, Geschäftsführer der Wacker Neuson Linz GmbH. "Die Information hat sich in Fachkreisen sehr schnell verbreitet: VDS funktioniert perfekt und bietet viele Vorteile."
22.07.2011 - 10:38:00
http://blog.asa24.com/2011/07/wacker-neuson-erhalt-innovationspreis.html
 
 
 
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